Neuigkeiten

Was sich in Omnia geändert hat

Jede Version mit allem, was neu ist, anders funktioniert oder behoben wurde. Wählen Sie Ihre letzte bekannte Version, dann sehen Sie nur, was seither dazugekommen ist.

1.11.3 Aktuell

Neu

  • : Beim Korrigieren eines Lieferantenbelegs wählt man, ob die Beträge exkl. oder inkl. MWST eingegeben werden; vorgegeben ist exkl. MWST, gerechnet wird wie im Web.
  • : Bei einer Splitbuchung zeigt eine Übersicht Summe netto, MWST, Total der Buchungen und Total des Belegs. Gehen die Buchungen nicht auf, steht die Differenz rot da, und Speichern und Freigeben warten, bis es stimmt.
  • : Ein fotografierter Beleg, der noch nicht verbucht ist, lässt sich unter «Belege» wieder löschen, etwa wenn er doppelt erfasst wurde.
  • : Beim fotografierten Beleg lässt sich der Lieferant ändern: antippen, eine Adresse suchen oder den Absender vom Beleg neu anlegen.
  • : Ein Tipp auf das Foto oben links zeigt den Beleg gross, mit zwei Fingern zoombar, zum Vergleichen mit dem Gelesenen.
  • : Omnia lernt, welcher Lieferant hinter einem Absender steht. Wer einen Lieferanten zuweist oder korrigiert, im Web oder in der App, bekommt beim nächsten Beleg dieses Absenders gleich den richtigen. Die gelernten Zuordnungen stehen unter Einstellungen › KI und lassen sich dort löschen.
  • : Lieferantenbelege lassen sich in der App korrigieren: Betrag, Datum, Belegnummer, Fälligkeit sowie Aufwandskonto und MWST-Satz je Buchungszeile. Omnia merkt sich Konto und Satz für die nächsten Belege dieses Lieferanten.
  • : Beim Visieren lassen sich Betrag, Datum, Konto und MWST-Satz direkt in der App richtigstellen, ohne die Rechnung zurückzuschicken.
  • : Lieferantenbelege können auch als PDF aus den Dateien gewählt oder auf Android aus Mail und Dateien direkt an Omnia geteilt werden.
  • : Klappt nach dem Verbuchen eines Belegs die Zahlung nicht, lässt sie sich gleich in der App erneut buchen.
  • : Wurde ein ausländischer Lieferant einmal mit Bezugsteuer verbucht, schlägt Omnia sie bei seinen nächsten Rechnungen von selbst vor.
  • : Erfasstes Material lässt sich antippen und korrigieren: Menge, Datum und Bemerkung ändern oder die Zeile löschen.
  • : Fotos an Ticket und Auftrag lassen sich durchwischen und, wenn man sie selbst aufgenommen hat, löschen.
  • : Beim Unterschreiben lässt sich eine falsche Position vom Rapport nehmen oder der ganze Entwurf verwerfen. Die Leistung ist danach wieder änderbar.
  • : Eigene Notizen am Ticket lassen sich antippen, ändern und löschen.
  • : Läuft beim Rapport noch die eigene Zeit, stoppt «Stoppen und weiter» sie gleich, damit sie auf den Rapport kommt.
  • : Findet das Scannen keinen Artikel, öffnet das Materialblatt trotzdem, mit dem Code in der Suche.
  • : Aus der Mediathek lassen sich mehrere Fotos auf einmal wählen. Nach einem Foto mit der Kamera fragt die App, ob noch eines kommt.
  • : Das Foto eines Checklisten-Punkts lässt sich ansehen, ersetzen oder vom Punkt entfernen.
  • : Ein Tipp auf eine Meldung öffnet direkt das Betroffene: die Spesen, die neue Lohnabrechnung als PDF, den entschiedenen Absenzantrag oder bei einer Terminerinnerung den Termin.
  • : Was ohne Netz erfasst wurde, zeigt «Heute» mit Liste, Erfassungszeit und abgelehnten Einträgen in Rot. «Jetzt senden» versucht auch abgelehnte Einträge erneut, und Fotos lassen sich vor dem Verwerfen öffnen und sichern.
  • : Die Zeilen unter «Zu erledigen» öffnen die Freigaben direkt auf dem passenden Reiter.
  • : Rechnungsentwürfe lassen sich im Versandblatt löschen; die Leistungen darauf werden wieder frei.
  • : Der Reiter Nachrichten zeigt, wie viele Gespräche auf Antwort warten, und «Mehr» zeigt bei Freigaben, Absenzen, Spesen und Lohnunterlagen dieselben Zahlen wie «Heute».
  • : Beim Abmelden warnt die App, wenn noch Erfassungen nicht gesendet sind, und bietet an, sie zuerst zu senden.
  • : In der Adresse lässt sich anrufen, auch direkt eine Ansprechperson. Auf Android wählt man dabei die App, etwa Telefon oder 3CX.
  • : Das Foto der Quittung lässt sich beim Erfassen antippen und vergrössert ansehen.
  • : Unter «Belege» stehen neben den offenen auch die erledigten Lieferantenbelege, also verbuchte, bezahlte und abgelehnte, mit Suche nach Lieferant und Belegnummer. Ein Tipp zeigt den Beleg mit Foto oder PDF.
  • : Eingereichte oder abgelehnte Spesen lassen sich jetzt ändern, auch mit neuer Quittung. Abgelehnte Spesen sind danach wieder eingereicht. Wer Spesen freigibt, kann sie vor dem Freigeben korrigieren; die Änderung ist bei den Spesen vermerkt.
  • : Offene Anträge lassen sich ändern statt nur zurückziehen. Krankheit und andere sofort gültige Absenzen ändern oder löschen Mitarbeitende selbst, solange der Lohn des Monats nicht abgerechnet ist.
  • : Tickets melden sich per Push: wenn Ihnen ein Ticket zugewiesen wird, wenn ein Kunde auf Ihr Ticket antwortet und bei neuen Tickets ohne Zuständigen. Ein Tipp auf die Meldung öffnet das Ticket direkt.
  • : Tickets mit hoher oder dringender Priorität sind in der Meldung gekennzeichnet und kommen auf Android in einem eigenen Kanal, der sich getrennt einstellen lässt.
  • : Wer ein Ticket einem Kollegen zuweist, löst bei ihm auch eine Meldung in der Glocke aus, nicht nur eine E-Mail.
  • : In den Nachrichten beginnt der Plus-Knopf eine neue Nachricht per E-Mail oder WhatsApp, mit Kunde und Ansprechperson zur Auswahl. Auch in der Adresse geht das über «Nachricht»; die Mail steht danach im Verlauf in Omnia.
  • : Im Gespräch gibt es oben ein Menü zum Erledigen, wieder Öffnen, Übernehmen oder Abgeben, zum Kunden und zum Anrufen.
  • : Eine Sprachnachricht lässt sich vor dem Senden anhören.
  • : Bilder im Gespräch lassen sich mit einer anderen App öffnen, etwa zum Weitergeben oder Speichern.
  • : Bei Terminen und Aufgaben lässt sich der Kunde wählen, ändern oder entfernen, beim Erfassen wie beim Bearbeiten.
  • : Die Aufgabenliste hat eine Suche nach Titel, Notiz und Kunde. Bei einer Adresse zeigt «Alle zeigen» sämtliche Aufgaben dieses Kunden.
  • : Ein Rückruf zeigt die Nummer des Anrufers zum direkten Anrufen und öffnet auf Wunsch das zugehörige Gespräch oder den Kunden.
  • : Eine bei der Adresse abgehakte Aufgabe lässt sich wie in der Aufgabenliste mit «Rückgängig» zurücknehmen.
  • : Eigene Absenzen lassen sich auch im Web ändern, zurückziehen oder löschen, bewilligte Ferien per Stornoantrag absagen. Halbe Tage können direkt beim Erfassen gewählt werden.
  • : Für bewilligte Ferien lässt sich ein Storno beantragen. Darüber entscheidet, wer Absenzen bewilligt; danach stimmt das Ferienguthaben wieder.

Geändert

  • : Nach der Rückkehr in die App sind «Heute», «Freigaben» und «Mehr» wieder aktuell.
  • : Die Kacheln unter «Mehr» und auf «Heute» sind kompakter, gleich hoch und zeigen ihren Inhalt mittig.
  • : Formulare fragen vor dem Verwerfen auch dann nach, wenn nur Datum, Menge, Art, MWST-Satz oder eine Auswahl geändert wurde, etwa bei Leistungen, Material, Spesen, Absenzen und Serienterminen.
  • : Was Lumi von der Quittung liest, überschreibt keinen von Hand gewählten Satz und kein gewähltes Datum mehr; Abweichungen erscheinen als Hinweis. Stehen mehrere MWST-Sätze auf einer Quittung, wählt die App nicht mehr still den höchsten.
  • : In der Handy-App sind Beträge klar als netto oder inkl. MWST beschriftet, und die Vorschau einer Teil- oder Schlussrechnung weist MWST und Rechnungsbetrag aus.

Behoben

  • : Ein erledigter Lieferantenbeleg zeigt keine Zahlungswahl mehr, die wie «nicht bezahlt» aussah.
  • : Lange Einträge in Auswahllisten wie Leistungsart, Spesenart oder Lager werden gekürzt statt über den Rand zu laufen.
  • : Wird die gezählte Menge gesenkt, gehen gescannte Seriennummern nicht mehr verloren; zu viele Nummern werden gemeldet, bis es stimmt.
  • : Ein zu hoher Guthabenbetrag wird in der Handy-App gemeldet statt still gekürzt.
  • : Beim Umlagern springt das Ziel nicht mehr still auf ein anderes Lager, wenn man es als Quelle wählt.
  • : Eine erfasste Rechnung ohne zugewiesenen Lieferanten lässt sich im Detail wieder löschen; der Knopf war bis zur Zuweisung gesperrt.
  • : Wird ein Gespräch nach einem geschlossenen Ticket wieder aufgenommen, zeigt es nicht mehr die alte Ticketnummer. Ein neues Ticket lässt sich eröffnen, und Antworten tragen nicht mehr die alte Nummer im Betreff.
  • : Wird bei einem Termin aus Microsoft 365 nur der Kunde geändert, wird die Änderung jetzt gespeichert.
  • : Ein Termin über Mitternacht, etwa von 22 bis 2 Uhr, lässt sich in der App erfassen, und ein mehrtägiger Termin bleibt beim Ändern der Endzeit mehrtägig.
1.11.2

Behoben

  • : Eine Rechnung an eine Adresse ohne eigenes Zahlungsziel war einen Tag vor dem Rechnungsdatum fällig, etwa beim Verrechnen eines Tickets. Sie erhält jetzt die Frist aus den Zahlungskonditionen der Vorlage.
1.11.1

Neu

  • : Neue Seite mit den wichtigsten Regeln zu Buchführung und MWST nach Schweizer Recht, Stand 2026, je mit Rechtsgrundlage und Link zur Quelle: Steuersätze, ausgenommene Leistungen, Bezugsteuer und Einfuhr, Vorsteuer, Rechnungsangaben, Jahresabrechnung, Verzugszins, Abschluss, Abschreibungen, Revision, Verrechnungssteuer und Aufbewahrung. Erreichbar im Benutzermenü und in der MWST-Abrechnung.
  • : Jede Angabe nennt ihre Quellen und gilt nur als bestätigt, wenn eine amtliche Quelle (Bund oder Kanton) oder zwei unabhängige Quellen sie belegen; Unbestätigtes wird nicht als Tatsache angezeigt und geht nicht an Lumi.
  • : Kantonale Steuerpraxis aller 26 Kantone mit Quellen: Gewinn- und Kapitalsteuer für die Steuerrückstellung, Delkredere, Warenreserve, Abschreibungen, Fristen der Steuererklärung und Handänderungssteuer.
  • : Neue Kapitel zu Kontierung (Anlage oder Aufwand, Leasing, Spesen, Löhne, Geld zwischen Firma und Inhaber), Jahresabschluss (was gebucht werden muss, was erlaubt und was verboten ist, Steuerrückstellung, Anhang, Generalversammlung), Fahrzeuge (Privatanteil 0,9 %, Kilometerentschädigung 75 Rappen seit 2026), Kursdifferenzen und Fremdwährungskonten sowie gute Praxis mit Fristenkalender.
  • : «Prüfen» bei Bilanz und Erfolgsrechnung weist zum Jahresende auch ohne Lumi auf fehlende Abschreibungen, einen fehlenden Privatanteil am Geschäftsauto, fehlende Rechnungsabgrenzungen und nicht bewertete Fremdwährungskonten hin.
  • : Ohne Lumi schlägt Omnia für Anschaffungen ab 1000 Franken (etwa Computer, Maschinen, Mobiliar) ein Anlagekonto vor statt eines Aufwandkontos. Der Sitzkanton lässt sich unter Einstellungen › Firma wählen und steht dann zuoberst; Lumi berücksichtigt ihn beim Prüfen des Abschlusses.
  • : Auch ohne Lumi erkennt Omnia aus PDF-Rechnungen die MWST je Satz, weist auf eine fehlende MWST-Nummer hin, erkennt ausländische Anbieter (Bezugsteuer bei Dienstleistungen, Einfuhrsteuer bei Waren) und schlägt ein passendes Konto aus dem eigenen Kontenplan vor.
  • : «Prüfen» bei MWST-Abrechnung, Bilanz, Rechnungen und Bank steht auch ohne Lumi zur Verfügung und rechnet die Buchungen nach den Regeln nach. Mit Lumi kommen eine Zusammenfassung und weitere Hinweise dazu.
  • : Gescannte Rechnungen, Fotos aus der Handy-App und gescannte Lieferscheine liest Omnia auch ohne Lumi per Texterkennung (Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch). Was so gelesen wird, ist zum Prüfen markiert; der Stand steht unter Einstellungen › Lumi.
  • : Ohne Lumi füllt die Texterkennung Datum, Betrag und MWST-Satz aus dem Quittungsfoto vor, zum Prüfen markiert.
  • : In der Stapelbuchung schlägt Omnia den MWST-Code aus Konten und Buchungstext vor, solange er nicht von Hand gesetzt ist.
  • : Bei der manuellen Buchung im Journal lässt sich ein MWST-Satz wählen. Omnia schlägt ihn aus Konten und Buchungstext vor, zum Beispiel 3,8 % für ein Hotel, ohne MWST für Miete, Versicherung oder eine Umbuchung, verlinkt die passende Regel und teilt den Betrag in Netto und Steuer auf.
  • : Bei der manuellen Buchung und in der Stapelbuchung gibt es den MWST-Code Bezugsteuer für Dienstleistungen von Anbietern im Ausland ohne Schweizer MWST. Omnia bucht den Aufwand netto und die Bezugsteuer wie bei Lieferantenrechnungen, sie erscheint in der MWST-Abrechnung als geschuldete Steuer und als Vorsteuer.
  • : Lumi kennt die Schweizer Regeln zu MWST und Buchführung aus der Seite Wissen, berücksichtigt sie bei Buchungsvorschlägen und nennt bei Prüfungen die Rechtsgrundlage. «Mit Lumi prüfen» weist zudem auf Sätze hin, die nicht zur Leistung passen, etwa Vorsteuer auf einer Versicherungsprämie. Lumi liest Hotelrechnungen mit zwei Sätzen, Einfuhrrechnungen von Spediteur und Post sowie Belege ausländischer Online-Shops genauer und unterscheidet bei ausländischen Anbietern zwischen Dienstleistung und Ware.

Geändert

  • : Lieferantenrechnungen stehen neu unter Einkauf statt unter Finanzen.

Behoben

  • : Die Bezugsteuer wird immer zum Normalsatz vorgeschlagen, auch wenn als Vorgabe ein reduzierter Satz eingestellt ist.
  • : «Mit Lumi prüfen» meldet eine Umbuchung zwischen zwei Ertragskonten nicht mehr als Ertrag ohne MWST-Satz.
1.11.0

Neu

  • : Den zweiten Platz in der Leiste unten belegt jeder selbst, etwa mit Lager, Kalender oder Tickets. Einstellbar unter Mehr, Tipp auf das eigene Profil, Einstellungen.
  • : «Beleg verbuchen» im Blatt «Neu»: Parkticket, Quittung oder Rechnung fotografieren, Lumi liest Lieferant, Betrag, MWST und Konto, ein Tipp verbucht den Beleg. Bei Quittungen wählen Sie, womit bezahlt wurde, etwa Kasse, Kreditkarte oder privat.
  • : Unter Mehr, Belege, stehen die eigenen noch nicht verbuchten Belege. Ein Tipp öffnet den Beleg zum Verbuchen.
  • : Der Kontenrahmen für neue Mandanten enthält das Konto 2040 Kreditkarte, damit mit der Geschäftskarte bezahlte Quittungen richtig verbucht werden.
  • : In der Handy-App trägt Lumi neben Datum, Betrag und MWST-Satz auch die Beschreibung ein, markiert unsicher gelesene Felder und nennt alle MWST-Sätze, wenn die Quittung mehrere hat.
  • : Ohne Netz erfasste Spesen merkt sich die Handy-App und reicht sie ein, sobald wieder Netz da ist.
  • : Lumi, die KI von Omnia, ist neu unter Einstellungen einschaltbar. Lumi liest Lieferantenrechnungen, Quittungen, Lieferscheine und importierte Rechnungen genau aus, rechnet Beträge und MWST nach und markiert unsichere Angaben gelb.
  • : Für jeden Beleg schlägt Lumi Konto, MWST, Kostenstelle und Auftrag vor. Was Sie bestätigen oder korrigieren, merkt sich Lumi; die gelernten Zuordnungen lassen sich unter Einstellungen ansehen, ändern und löschen.
  • : «Mit Lumi prüfen» bei MWST-Abrechnung, Bilanz und Erfolgsrechnung, Rechnungen und Bank sucht Fehler und Auffälligkeiten, etwa doppelte Belege, falsche MWST-Sätze, offene Durchlaufkonten oder nicht verbuchte Bankbewegungen.
  • : Quittungen lassen sich auch als Foto hochladen. Erkennt Lumi eine Quittung, ist sie gleich als «nur Beleg» ohne Zahlungsausgang markiert.
  • : Steht auf dem Beleg kein Lieferant, der schon erfasst ist, legt ein Klick ihn mit den Angaben vom Briefkopf an.
  • : Bei Lieferantenrechnungen gibt es neu den Satz «Bezugsteuer 8.1 %» für ausländische Anbieter ohne Schweizer MWST. Omnia rechnet die Steuer dazu und führt sie in der MWST-Abrechnung als Bezugsteuer (Ziffer 383) und als Vorsteuer (Ziffer 405), bei Saldo- und Pauschalsteuersatz nur als Bezugsteuer. Im ESTV-Portal muss nichts mehr nachgetragen werden.
  • : Bei Belegen ausländischer Anbieter schlägt Lumi Bezugsteuer oder Vorsteuer vor, je nachdem, ob auf dem Beleg Schweizer MWST steht. Bei Kreditkartenabrechnungen gilt das je Händler. «Mit Lumi prüfen» meldet fehlende oder zu Unrecht erfasste Bezugsteuer.
  • : Unter Einstellungen, Benutzer, lässt sich jedem Benutzer seine Mitarbeiteradresse zuordnen. Daraus kommen Sollzeit, Ferien-Saldo und Kostensatz unter Stunden.
  • : Im Reiter Lohn der Adresse steht neu der Ferienanspruch pro Jahr. Bei Ein- oder Austritt im Lauf des Jahres rechnet Omnia ihn anteilig.
  • : Die Kontrollliste zeigt neu auch Ziffer 230 mit allen Erträgen, die ohne MWST-Satz gebucht sind. So ist nachvollziehbar, wie der Betrag im Formular zustande kommt.
  • : «Aus Vorjahr übernehmen» setzt das Budget oder das Ist des Vorjahres als Startwerte ein. Die Beträge lassen sich vor dem Speichern anpassen.
  • : Tickets lassen sich einem Auftrag zuordnen, auch mehrere. Zeit und Material daran buchen auf die Positionen des Auftrags oder als Zusatz und kommen auf seine Rechnung statt auf eine eigene.
  • : Der neue Reiter «Leistungen» zeigt alle Stunden und alles Material aus den Tickets und aus direkten Buchungen, mit Freigabe, Uhr und Rapport direkt am Auftrag.
  • : Für Arbeit nach Aufwand lässt sich ein Budget in Stunden oder Franken hinterlegen. Bei einem Kostendach gilt es als Obergrenze, sonst als Richtwert mit Hinweis.
  • : Ein Auftrag lässt sich laufend verrechnen: Teilrechnungen über die freigegebenen Leistungen bis zu einem Stichtag, am Schluss die Schlussrechnung.
  • : Wer über das Kontingent einer Position bucht, sieht einen Hinweis. Bei der Freigabe entscheidet das Büro, ob der Mehraufwand nach Vereinbarung behandelt, verrechnet oder als Kulanz gegeben wird.
  • : Bei einem Einsatz zum Auftrag steht der Mehraufwand in einem eigenen Abschnitt unter dem, was im Auftrag enthalten ist, und wird so mitunterschrieben.
  • : Fotos vom Einsatz lassen sich je Rapport auswählen und erscheinen auf einer Bildseite im PDF.
  • : Eigene Checklisten-Vorlagen unter Einstellungen anlegen, an Ticket oder Auftrag hängen und abhaken, im Web und in der Handy-App mit Bemerkung und Foto je Punkt.
  • : Spesen mit Beleg einreichen, in der Handy-App direkt per Quittungsfoto. Freigegebene Spesen werden mit dem nächsten Lohn ausbezahlt.
  • : Wer Absenzen verwaltet, sieht offene Absenzanträge und Spesen aller Mitarbeitenden an einem Ort und entscheidet direkt darüber.
  • : Die App ist neu nach Aufgaben aufgebaut. Unterwegs stehen unten Heute, Arbeit, Erfassen, Nachrichten und Mehr, im Büro Heute, Freigaben, Erfassen, Nachrichten und Mehr. «Heute» zeigt laufende Zeit, Tagesplan, offene Freigaben und eigene Anträge.
  • : Zeit, Material und Fotos lassen sich auch ohne Netz erfassen, und der Kunde kann den Rapport ohne Netz unterschreiben. Die App schickt alles nach, sobald wieder Empfang da ist.
  • : Material per Barcode erfassen, mit dem Hersteller-Strichcode oder Ihrer Artikelnummer. Geräte vor Ort per Seriennummer finden oder neu anlegen.
  • : Wartungsprotokolle in der App ausfüllen und unterschreiben lassen, Texte diktieren statt tippen, und ein Tagesplan mit Navigation zum Einsatzort.
  • : Absenzen beantragen und eigene Lohnabrechnungen und Lohnausweise ansehen. Mitteilungen melden Entscheide und neue Abrechnungen.
  • : Unterwegs Leistungen freigeben, Lieferantenrechnungen visieren, Zahlungen freigeben und Rechnungen aus Ticket oder Auftrag erstellen und per E-Mail senden.

Geändert

  • : Bei der Kontierung stehen nur noch passende Konten zur Wahl, also Aufwand und Anlagen. Ertrags-, Bank- und Debitorenkonten lassen sich dort nicht mehr wählen.
  • : Beim Erfassen einer Zahlung stehen als Gegenkonto nur noch Bank, Post, Kasse, Kreditkarte, Privat und Zahlungsdienste.
  • : Beim manuellen Verbuchen einer Bankbewegung stehen nur Konten, die zur Richtung passen. Omnia schlägt das Konto vor, auf das derselbe Absender zuletzt gebucht wurde.
  • : Die Kontofelder in Buchhaltung, Shop, Lohn, Abschreibungen und Lumi zeigen beim Tippen die passenden Konten.
  • : Beim Verbuchen merkt sich Omnia das Konto je Lieferant, bei Quittungen auch, womit bezahlt wurde. Der nächste Beleg desselben Lieferanten ist damit vorkontiert, auch ohne Lumi.
  • : Lieferanten werden an der MWST-Nummer auch erkannt, wenn sie mit Zusatz wie «MWST» auf dem Beleg steht. Fehlt die Nummer an der Adresse, übernimmt Omnia sie vom Beleg.
  • : Der Buchungsvorschlag zu einem Beleg kommt deutlich schneller.
  • : «Mehr» zeigt die Bereiche als Kacheln in Gruppen. Einstellungen, Passkeys und Abmelden liegen hinter dem eigenen Profil oben, alle Tickets erreicht man über «Arbeit».
  • : Im Blatt «Neu» lassen sich Stoppuhr, Zeit erfassen sowie Material und Foto direkt wählen. Läuft die Stoppuhr, wird sie dort mit einem Tipp gestoppt, und zuletzt benutzte Tickets stehen in der Auswahl oben.
  • : Auf Ticket und Auftrag heissen die Knöpfe neu «Stoppuhr» und «Zeit».
  • : «Heute» blendet Kacheln ohne Inhalt aus, zählt bei den Aufgaben die überfälligen und zeigt höchstens fünf fällige Aufgaben.
  • : Beim Erfassen über «Neu» steht im Blatt, auf welches Ticket oder welchen Auftrag gebucht wird. Tickets mit verrechnetem oder abgeschlossenem Auftrag sind in der Auswahl ausgegraut.
  • : Freigaben zeigen Zeit wie beim Erfassen in Minuten und Stunden, mit der erfassten Zeit dahinter, wenn verrechnet mehr ist.
  • : Sind nicht alle Sichten einer Leiste zu sehen, zeigt ein Pfeil rechts, dass es weitergeht.
  • : Alle Knöpfe haben dieselbe Form und Höhe, auch die Knöpfe unten rechts wie «Neue Absenz».
  • : Bei Eintritt oder Austritt im Lauf des Monats rechnet Omnia nach dem 30-Tage-Monat. Wer am 30. oder 31. austritt, erhält den vollen Monatslohn, ein Eintritt am 16. ergibt 15 von 30 Tagen.
  • : Omnia merkt sich, wem der Lohnausweis schon per Mail geschickt wurde, zeigt das in der Liste und überspringt diese Personen beim nächsten Versand. Mit «Bereits versendete erneut senden» geht er nochmals an alle.
  • : Mails mit gleichem Betreff werden nur noch zu einem Mailverkehr zusammengefasst, wenn sie zwischen denselben Personen hin und her gehen.
  • : Ein Ticket mit erfassten Leistungen lässt sich nicht mehr löschen, damit keine Stunden ohne Ticket zurückbleiben.
  • : Die MWST-Abrechnung lässt sich erst abschliessen, wenn die Vorperiode abgerechnet ist. Sonst würde offene Vorsteuer aus der Vorperiode ins aktuelle Quartal wandern.
  • : In der Anrede steht bei Personen mit mehreren Vornamen nur noch der Nachname, etwa «Sehr geehrte Frau Müller» oder «Sehr geehrter Herr von Gunten».
  • : Für kommende Jahre stehen alle Erfolgskonten gleich zum Erfassen bereit.
  • : Auf Rechnungen aus Tickets und Aufträgen kommen nur noch freigegebene Leistungen. Die Schlussrechnung ist erst möglich, wenn alle Leistungen des Auftrags freigegeben sind.
  • : Wer Rechnungen stellt, kann auch die Leistungen anderer freigeben.
  • : Unter «Dateien» stehen auch die Fotos und Dateien der zugehörigen Tickets.
  • : Ein Auftrag ohne Offerte lässt sich auch ohne Positionen anlegen. Gearbeitet und verrechnet wird dann nach Aufwand.
  • : Auf 17- bis 24-Zoll-Bildschirmen stehen Status, Kunde und Belegdaten in Offerte, Auftrag, Lieferschein, Rechnung, Gutschrift und Abo als Spalte neben den Positionen. Die Positionen sind damit sofort sichtbar und passen ohne seitliches Rollen.
  • : Buchungen und Beleg stehen gleich breit nebeneinander, und die Angaben darüber brauchen weniger Platz.

Behoben

  • : Die laufende Zeit lässt sich auf «Heute» auch ohne Netz stoppen und verschwindet nach dem Nachsenden sofort.
  • : Bei Absenzen steht ohne zugeordnete Mitarbeiteradresse ein Hinweis statt «0 Ferientage offen».
  • : Ohne Netz erfasste Einträge gehen nicht mehr verloren, wenn mehrere gleichzeitig gespeichert werden oder die gespeicherte Liste einmal nicht lesbar ist.
  • : Wird das Rechnungsdatum auf heute gesetzt, stimmt die Zahlungsfrist auch über die Zeitumstellung hinweg.
  • : Nach dem Storno eines Lohnlaufs lässt sich für denselben Monat wieder ein neuer Lohnlauf anlegen.
  • : Lohnpositionen mit einer nicht mehr aktiven Lohnart gehen beim Speichern nicht mehr verloren.
  • : Ein Einkommen genau an der Grenze einer Tarifstufe wird der richtigen Stufe zugeordnet.
  • : Der Ferien-Saldo stimmt auch nach einem Wechsel des Pensums.
  • : Ein Storno übernimmt die Kostenstelle der ursprünglichen Buchung.
  • : Entfernte Bausteine im Belegkopf erscheinen beim Speichern oder beim Hochladen des Logos nicht wieder.
  • : Eine Bankbewegung in Fremdwährung lässt sich nicht mehr einer Lieferantenrechnung in einer anderen Währung zuordnen. Ladefehler in der Bank-Ansicht zeigen eine Meldung statt endlos zu laden.
  • : Bezugsteuer und Vorschläge von Lumi rechnen bei Belegen vor 2024 mit dem damaligen Satz von 7.7 %.
  • : Eine Auftragsbestätigung des Lieferanten, in der von der Lieferung die Rede ist, setzt die Bestellung nicht mehr auf «unterwegs».
  • : Eine Rückerstattung lässt sich nicht mehr doppelt auslösen.
  • : Ein Doppelklick löst Speichern oder Senden nicht mehr doppelt aus, etwa beim Buchen von Zeit und Material, beim Versand von Lieferscheinen und beim Senden von Nachrichten.
  • : Umbuchungen zwischen zwei Ertragskonten ohne MWST-Satz erscheinen nicht mehr in der Abrechnung. Vorher stand der Betrag einmal negativ unter Ziffer 230 und einmal positiv unter den steuerbefreiten Leistungen.
  • : Skonti und Rabatte mindern jetzt die Leistungen und die Steuer beim richtigen Steuersatz, und der Umsatz unter Ziffer 200 ist nicht mehr um die Minderung zu hoch. Ohne Steuersatz an der Buchung gilt der Satz der zugehörigen Rechnung, sonst wird anteilig verteilt und ein Hinweis angezeigt.
  • : Ein Storno eines Skontos oder Rabatts hebt die Entgeltsminderung wieder auf, statt sie zu verdoppeln. Aufgerundete Rechnungsbeträge zählen nicht mehr als Minderung.
  • : Bei der Abrechnung nach vereinnahmten Entgelten zählen auch Barverkäufe, die ohne Debitor direkt auf die Bank oder Kasse gebucht sind.
  • : Beim Öffnen springt die Seite nicht mehr zum PDF-Beleg hinunter.
  • : Feldnamen und Seitentitel werden auf kleineren Bildschirmen nicht mehr abgeschnitten.
  • : Material, das schon über einen verrechneten Lieferschein ging, kommt nicht mehr ein zweites Mal aus dem Auftrag auf die Schlussrechnung.
1.10.5

Neu

  • : Auf omnia.blue/neuigkeiten steht jede Version mit allem, was neu ist, sich geändert hat oder behoben wurde. Eine Zeitleiste neben den Einträgen zeigt jede Version mit Datum und Anzahl Änderungen; ein Klick auf Ihre letzte bekannte Version zeigt nur, was seither dazukam. Dazu Filter, Suche und ein RSS-Feed.
  • : Auf omnia.blue/roadmap sehen Sie, was geplant ist, was gerade entsteht und was mit welcher Version kam. Mit «+1» unterstützen Sie einen Punkt, ohne Anmeldung.
  • : Wünsche lassen sich auf der Roadmap ohne Anmeldung einreichen oder in Omnia über Benutzermenü › Wunsch senden. Mit E-Mail-Adresse erhalten Sie Bescheid, wenn ein Wunsch angenommen und wenn er umgesetzt ist.
  • : Ein Punkt am Avatar zeigt eine neue Version an, bis Sie die Neuigkeiten geöffnet haben.
1.10.4

Neu

  • : Unter Einstellungen › Shop › Lagerbestand lässt sich wählen, was Kundinnen und Kunden sehen: nichts, «An Lager / Ausverkauft» oder die Anzahl («Nur noch 3 an Lager»), auf der Artikelseite und auf jeder Artikelkarte. Neu lässt sich «Bestellen ohne Bestand» erlauben («Lieferbar auf Bestellung»).

Behoben

  • : Ohne diese Erlaubnis zeigt ein Artikel ohne Bestand überall «Ausverkauft» und keinen Warenkorb-Knopf. Bisher bot die Artikelseite ihn trotzdem an.
  • : Nach einem Update zeigten Browser teils noch das alte Aussehen (z. B. Suchfeld vor dem Logo, Kurztexte sichtbar). Das Aussehen wird jetzt nach jeder Änderung neu geladen.
1.10.3

Neu

  • : Unter Einstellungen › Shop › Gestaltung stehen fünf Vorlagen zur Wahl: Standard, Atelier (Logo in der Mitte, grosses Bild, Serifenschrift), Markt (Suche, fünf Artikel pro Zeile, Warenkorb-Knopf auf der Karte), Vitrine (Hauptartikel auf dunkler Bühne, Artikel als Liste mit Beschreibung) und Mosaik (kräftiger Start, erster Artikel gross, Preise als Etikett). Eine Vorlage setzt alle Optionen, danach lässt sich jede einzeln anpassen und auf Wunsch auf die Vorlage zurücksetzen. Akzentfarbe, Hintergrund und Logo bleiben unberührt.
  • : Neue Optionen sind die Suche in der Kopfzeile mit Sortieren nach Preis, die Startbereiche «Mit Bild», «Schmales Band» und «Bühne», Artikel als Liste oder Mosaik, ein Warenkorb-Knopf direkt auf der Artikelkarte und vier neue Schriften. Unter «Startseite» lässt sich der Hauptartikel wählen.

Geändert

  • : Das Shop-Paket ist als eigenes Paket mit Modulen aufgeführt, zwei neue Abschnitte zeigen Bestellungen im Backoffice und den Laden. Lohn, FiBu, IT und Sales sind auf dem Stand 1.10, dazu kommt der Abschnitt «Schnell bedient» (Seitenleiste, Befehlszeile, Ansichten, App). Alle Produktbilder sind neu aus der aktuellen Oberfläche aufgenommen.

Behoben

  • : Das Logo auf dem Einzahlungsschein ist nicht mehr verzogen. Bei grossen Logos mit transparentem Rand wich es vom Rechnungskopf ab, beide verwenden jetzt dieselbe Logodatei.
1.10.2

Behoben

  • : Ein erneut erzeugtes PDF einer versendeten Abrechnung zeigt das Auszahlungsdatum und das Ausstellungsdatum des Versands statt des heutigen Datums. Das Auszahlungsdatum wird beim Versand gespeichert; ältere Abrechnungen nehmen das Bezahlt-Datum bzw. das Ausführungsdatum des Zahlungsauftrags.
1.10.1

Geändert

  • : Neues Layout mit den Kennzahlen Brutto, Abzüge und Auszahlung oben und einer durchgehenden Tabelle mit den Gruppen Lohn, Sozialversicherungen sowie Spesen und Verrechnungen (Bruttolohn vor den Abzügen, alle Beträge bündig). Dazu kommen die Stammdaten (Personal-Nr., AHV-Nr., Pensum, Eintritt, QST-Tarif), die Anschrift im Couvertfenster mit Anrede sowie Zahlung und Jahreskumulation (Brutto, AHV-Lohn, Netto seit Januar) unten. In der Lohn-Vorlage lässt sich die Jahreskumulation ausblenden, die Farbe «Tabellenkopf Hintergrund» entfällt.

Behoben

  • : Nach einer Zuordnung aktualisiert sich auch der Zähler bei «Geldtöpfe» in der Seitenleiste, nicht erst nach dem Neuladen.
1.10.0

Neu

  • : Der Lohnarten-Stamm kennt die Pflichten (AHV, ALV, UVG, KTG, BVG, Quellensteuer), das Konto und das Lohnausweis-Feld. Einmalige Positionen pro Mitarbeiter erfasst man im Lohnlauf («Erfassen»), wiederkehrende in den Lohn-Stammdaten.
  • : ALV- und UVG-Höchstlohn laufen kumuliert übers Jahr, AHV beginnt im Jahr nach dem 17. Geburtstag. Berücksichtigt werden Rentnerfreibetrag, anteiliger Ein- und Austrittsmonat, 13. Monatslohn (monatlich oder Dezember/Austritt), BVG auf den koordinierten Lohn und UVG-Codes (kein NBU unter 8 Wochenstunden).
  • : Kinder- und Ausbildungszulagen, Spesen, Naturalleistungen, Taggelder, Vorschuss und Lohnpfändung.
  • : Stunden von Hand oder aus der Zeiterfassung, Ferien- und Feiertagsentschädigung in Prozent, Ferien wahlweise als Guthaben.
  • : Berechnung nach den Tarifen der ESTV für alle Kantone (Monats- und Jahresmodell, Mindeststeuer), dazu Grenzgänger aus Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich. Die Tarife des Folgejahres holt Omnia im Dezember selbst.
  • : Lohnausweis (Formular 11) als PDF und per E-Mail. Lohnjournal, Lohnkonto, AHV-Lohnbescheinigung, UVG-/KTG-, BVG- und FAK-Meldung sowie Quellensteuer-Abrechnung je Kanton gibt es als PDF oder CSV.
  • : Lieferantenrechnungen in EUR/USD werden zum EZB-Tageskurs verbucht, die Zahlung gleicht zum Buchungskurs aus und bucht die Kursdifferenz (6900/6950). Dazu kommt die Lohnauszahlung in EUR für Grenzgänger.
  • : Wählbar in der Buchungsmaske, an Lieferantenpositionen und im Journal.
  • : Soll-Ist je Jahr, Quartal und Kostenstelle (Buchhaltung → Budget).
  • : Unterschreiben mit Positionen, Detailansicht mit Verlauf, Stufenfilter, Sammelversand und Sammel-PDF, Unterschrift per Link.
  • : Uhr pausieren, kurze Uhr verwerfen, zuletzt verwendete Leistungsarten, Budget in Stunden oder CHF mit Fortschritt.
  • : Zwei Ebenen. Links stehen die Bereiche als Symbole (Übersicht, Stammdaten, Einkauf, Verkauf, Finanzen, Lohn & Reporting, Service), daneben die Bereichsspalte mit den Einträgen des gewählten Bereichs. Ein Punkt am Symbol zeigt, dass im Bereich etwas offen ist. Schmal gestellt bleibt nur die Symbolleiste, ein Klick öffnet die Spalte daneben.
  • : Eine Liste mit Filter und Suche lässt sich unter eigenem Namen speichern («Aktuelle Ansicht speichern» in der Bereichsspalte). Sie steht danach im Bereich ihres Moduls und lässt sich dort wieder löschen.
  • : Ctrl K bzw. ⌘K oder «Suchen» in der Kopfleiste findet Seiten, gespeicherte Ansichten, Adressen, Rechnungen, Gutschriften und Tickets, zeigt zuletzt Bearbeitetes und führt direkt zu «Neue Offerte», «Neue Rechnung» usw. Gesucht wird nur, was der Benutzer im Menü sieht.
  • : Wählbar unten links in der Seitenleiste oder oben rechts in der Kopfleiste (Benutzereinstellungen → Ansicht), je Benutzer.
  • : Entwürfe lassen sich direkt aus der Liste löschen («Entwurf löschen» in der Kontextspalte).
  • : Eigene Symbole für die Bereiche der Seitenleiste, der Shop hat ein eigenes Ladensymbol.

Geändert

  • : Das Terminformular entspricht der App (Personen, Ganztägig, Serien), Tag und Woche beginnen um 07:00.
  • : Tickets und Belege als Listen mit Kennzahlen und Filtern, Kommunikation nach Tagen.
  • : Läuft in drei Schritten, Kampagnen stehen als Liste mit Status.
  • : Tab bis ans Zeilenende, Datum ohne Punkte, Konto- und MWST-Suche mit Namen.
  • : Rollen auf schmalen Schirmen nicht mehr waagrecht, Belegeditoren unter 1500 px rollen als Ganzes.
  • : Das Journal nennt die Beitragsart bzw. den Lohnteil (z. B. «Verwaltungskosten (AG) – Lohn 10.2026 …») statt nur Lohn und Monat.

Behoben

  • : Verwaltungskosten der Ausgleichskasse wurden vom Bruttolohn statt von den AHV/IV/EO-Beiträgen gerechnet. Im Text der Lohnzahlung waren Jahr und Monat vertauscht.
  • : Mit offener Kontextspalte liefen Datum, Fälligkeit und Beträge ineinander. Die Spalten richten sich jetzt nach der Breite der Tabelle, nicht des Fensters. In der Mahnansicht bricht «Jetzt senden» unter das Abzeichen um.
1.9.0

Neu

  • : Teilzahlungen werden summiert, «Bezahlt» erscheint erst beim vollen Betrag. Von Hand erfasste Zahlungen lassen sich einzeln zurücknehmen (mit Storno-Gegenbuchung, wenn eingeschaltet). Minus-Positionen sind erlaubt.
  • : «In Rechnung umwandeln» bleibt bei vorhandenen Lieferscheinen sichtbar und öffnet die Auswahl der Lieferscheine.
  • : Bei «Alle Banken» erscheinen die Zahlungsaufträge aller Bankverbindungen.

Geändert

  • : Starts am Monatsende behalten ihren Tag, kurze Monate enden am Monatsletzten (31.01. → 28.02. → 31.03.) statt auf den 3. zu rutschen.
  • : Bricht mit einer Meldung ab, wenn einer Beitragsart das Konto fehlt, statt den Betrag still wegzulassen.
  • : Geschenkgutscheine werden bei Vorauskasse und Barzahlung nach der Zahlung ausgestellt, bei Kauf auf Rechnung nach Zahlung der Rechnung.

Behoben

  • : Bei Doppelklick oder gleichzeitigem Lauf entstanden sie bei Lieferantenzahlungen, Abo-Kartenbelastung, Buchungsstapel, Jahresabschluss, Lohnlauf, Rechnung aus Lieferschein und Serienmail.
  • : Preise mit Komma wurden abgeschnitten, MWST 0 % wurde 8.1 %, der Beherbergungssatz war falsch, ISO-Daten waren vertauscht und zweistellige Jahre wurden zu 0026.
  • : «Ungespeicherte Änderungen» wirkte immer wie Abbrechen. Behoben sind auch die manuelle Buchung mit mehreren Zeilen, doppelte Termine in der Monatsansicht, veraltete Suchantworten, die neue überschrieben, und die E-Mail einer Adresse, die sich nicht ändern liess.
  • : Sie schnitten still ab (IMAP-Abruf, Aufgaben-Sync, Kunden-Tickets, Kundenauswahl).
1.8.0

Neu

  • : Racks anlegen, bearbeiten und löschen, Geräte per Klick auf eine freie Einheit einbauen, Rack als PDF ausgeben und die Stromlast gegen die Belastbarkeit prüfen.
  • : Ports konfigurieren (VLAN, Speed, PoE, Patchfeld), verbinden und als CSV exportieren. Fehlt am Zielgerät der Port, wird er angelegt. IP-Adressen lassen sich am Gerät verwalten, inklusive «nächste freie».
  • : RMA-Fälle eröffnen, nachführen und abschliessen (mit neuer Seriennummer). Endbenutzer pro Kunde verwalten und Geräten zuweisen.
  • : Interne Notizen lassen sich bearbeiten, löschen und anheften, angeheftete stehen oben. Mehrere Tickets lassen sich auf einmal verschlagworten. Eigene Leistungen können freigegeben und die Freigabe zurückgenommen werden.
  • : Versand-Simulation auch für Offerte, Auftrag und Lieferschein sowie eine Vorschau der Auftragsbestätigung. Die Rückfrage bei «Mahnung senden» nennt Stufe und Betreff, die hinausgehen.
  • : Bankverbindung löschen und eine Zahlungsdatei einreichen. Sichere Zuordnungsvorschläge stehen direkt in der Zeile, «Vorschläge übernehmen» bucht die angehakten.
  • : Werden ins Journal gebucht (Aufwandkonto einstellbar, Standard 6800). Rücknahme und Löschen nehmen die Buchung zurück.
  • : Verlauf je Artikel.
  • : Aufgaben ansehen, bearbeiten und löschen, Termine bearbeiten und löschen (auch ganze Serien, lokal und Outlook), WhatsApp-Vorlagen senden (auch mit Kopfzeile) und Anhänge öffnen. Lange Gespräche, Gesprächsliste, Ticketverlauf und Terminsuche laden nach.

Geändert

  • : Der Statuswähler kennt nur noch Entwurf → Versendet (mit Buchung). Mahnstufen entstehen über «Mahnung senden», «Bezahlt» über die Zahlung, «Storniert» über den Storno, so bleiben Status und Buchhaltung beieinander.
  • : Sie entstehen nur noch aus einem Auftrag. Zurück in den Entwurf oder storniert bucht die Ware ins Lager zurück.
  • : Die Seite scrollt als Ganzes, Seitenumschaltung und letzte Zeile stehen frei über der Tableiste, gesucht wird mit Enter.
  • : Ein Weg statt zwei, die frühere Sammelvorschau ist im Arbeitsplatz aufgegangen.
  • : Namen und Farben sind in Listen und Adress-Reitern gleich («Versendet» statt «Gesendet»).
  • : Beträge erscheinen mit Tausender-Hochkomma wie überall.
  • : Sie erscheinen im eigenen Dialog statt im Browser-Fenster.

Behoben

  • : Abschreibungskonto löschen löschte alle Anlagen mit, sie werden jetzt deaktiviert. Im Bankabgleich löschte das Abwählen eines Vorschlags die Bankbuchung. Gelöschte Lohn-Versicherungssätze kamen nach dem Neuladen zurück, und Anlage bearbeiten setzte den Buchwert zurück.
  • : Von Hand verbuchte Zahlungen konnten nochmals automatisch gebucht werden.
  • : Ein Auftrag mit Akontorechnung liess sich löschen. Beim Speichern von Offerte, Auftrag und Lieferschein gingen Buchungskonto der Zeile, Verantwortlicher und Woche der Auftragszeile verloren. Teillieferungen zogen einen Frankenrabatt mehrfach ab und wurden auf der Rechnung nicht zusammengefasst. Eine leere Startzeile landete im Beleg, und «Neuer Lieferschein» liess sich nie speichern.
  • : «Bestätigen» speicherte nicht, «Abbrechen» schon.
  • : Buchungsfehler wurden als «Gespeichert» gemeldet, «Bestand korrigieren» buchte nie. Bestellungen blieben nach Rücksendung oder EDI-Storno im falschen Status, die Beschaffung bestellte Artikel ohne Preis zu 0.00.
  • : Rack-Ansicht, Port-Matrix, Topologie und Gerätekatalog blieben immer leer, «Lieferung erfassen» meldete «0» bzw. «undefined» Geräte.
  • : Die Suche bei Adressen, Abos, Katalog, Bestellungen und Lager lief ins Leere.
  • : Sie öffnete sich hinter dem Modal und zeigte nur das gewählte Konto.
  • : Der Link vom Abo auf Auftrag/Lieferschein führte ins Leere.
  • : Fehlermeldungen kamen als Erfolg an (Wartung starten, Autosave im Wartungsprotokoll).
  • : Lange Gespräche zeigten die neuesten Nachrichten nicht.
1.7.4

Neu

  • : Die Leiste unten ist fest am Rand angedockt und zeigt Start, zwei frei wählbare Bereiche, in der Mitte den Scan-Knopf und Mehr. Der Scan erkennt Artikel, Seriennummer (auch von Ware im Lager) und Bestellnummer vom Lieferschein. Der wechselnde vierte Platz ist weg, was über «Mehr» geöffnet wird, erscheint als eigene Seite.
  • : Nach Themen gruppiert, oben das Konto mit Abmelden, bei Tickets, Aufgaben, Wareneingang und Lager die aktuellen Zahlen.
  • : Leistungen lassen sich bearbeiten und löschen, solange sie auf keinem Rapport stehen. Dem Kunden lässt sich direkt antworten. Vor dem Speichern steht, was verrechnet wird (Mindestdauer, Rundung).

Geändert

  • : Datumsangaben sind überall gleich («14:05», «Gestern 14:05», «Mo, 14.09.», «14.09.2025»), Telefonnummern formatiert, der Bereich heisst durchgehend «Nachrichten» und Prioritäten stehen als Text an der Aufgabe. Das Adress-Detail zeigt keine Direktwahl mehr und den Termin bei den übrigen Handgriffen.
  • : Bietet keine Aktionen mehr an, die ohnehin abgelehnt werden.
  • : Neue Leistungen werden an einen offenen, noch nicht unterschriebenen Entwurf gehängt, statt einen zweiten Rapport anzulegen. Eine Unterschrift aus der App wird abgelehnt, wenn der Rapport inzwischen ergänzt wurde, denn der Kunde unterschreibt nur, was er gesehen hat.
  • : Ganztägige Termine erinnern am Vortag um 18:00 statt um 23:45. Rückruf-Termine bekommen eine Erinnerung.
  • : «Unter Mindestbestand» zählt nur Artikel, die einen Mindestbestand haben.

Behoben

  • : Ohne Netz oder bei einem Fehler meldete der Start das Gerät ab. Abgemeldet wird nur noch, wenn der Zugang abgelehnt wird.
  • : Gleiche Artikel nacheinander scannen zählte auf Android nur einmal. Die Seriennummernpflicht im Wareneingang wird durchgesetzt, fremde Codes landen nicht mehr als Seriennummer.
  • : Eine laufende Zeit kam mit 0 Stunden auf Rapport oder Rechnung und liess sich danach nicht mehr stoppen. Eine Zeit lässt sich auch nach dem Schliessen des Tickets noch stoppen. Die laufende Zeit eines Kollegen erschien in der App als eigene.
  • : Die Ticketliste sortierte «Hoch» vor «Dringend».
  • : Ein Versand liess sich doppelt auslösen, die Versandmail ging zweimal hinaus. Ein Tipp auf die Meldung «Neue Shop-Bestellung» öffnet die Bestellung.
  • : Ein unterschriebener Rapport verlor den Vermerk «versendet».
1.7.3

Neu

  • : Unter Service › Serverwartungen steht eine Übersicht über alle Kunden mit eingerichteter Wartung: überfällig, bald fällig, läuft, im Plan. Wartungen lassen sich direkt aus der Liste starten oder fortsetzen.
  • : Rhythmus in Monaten (monatlich bis jährlich, sonst der Standard aus den Einstellungen). Fällig ist die Wartung ein Intervall nach der letzten abgeschlossenen, die Erinnerung kommt als Aufgabe so viele Tage vorher wie eingestellt und erledigt sich beim Abschluss.
  • : Die Vorlage ist anpassbar unter Einstellungen › Serverwartung, je Kunde lassen sich Punkte abwählen und eigene ergänzen.
  • : Beim Start entsteht ein Ticket (Art «Wartung»), an dem die Zeit erfasst und über Rapport und Rechnung abgerechnet wird.
  • : Eine Wartung lässt sich ohne Kundenunterschrift abschliessen (Fernwartung), die Unterschrift kann später nachgeholt werden. Beim Abschluss geht das PDF auf Wunsch gleich an den Kunden.
  • : Rechner, NAS, Firewalls usw. aus dem Inventar lassen sich übernehmen und bleiben mit dem Gerät verknüpft.
  • : Sie lassen sich verwerfen, das Ticket geht mit, solange daran nichts erfasst ist.

Geändert

  • : Ja/Nein/n/a als Schalter statt Auswahlliste, Fortschritt und Speicherstand oben, Filter «Offen» und «Nicht ausgeführt», «alle i.O.» je System und Hinweise aus der letzten Wartung in den Feldern. Auf dem Telefon erscheint es als Karten.
  • : Neue Wartungen übernehmen nur noch, ob es einen Prüfpunkt beim Kunden gibt, «Ausgeführt» wird jedes Mal neu gesetzt.
  • : Der Versand des Wartungsprotokolls läuft über die Textvorlage «Wartungsprotokoll» statt über einen fest eingebauten Text.

Behoben

  • : Ein abgeschlossenes Protokoll zeigt wieder die Systeme und Prüfpunkte von damals, nicht die aktuellen. Abgeschlossene Protokolle liessen sich noch ändern, und ein gescheiterter Mailversand wurde als «gesendet» gemeldet.
  • : Im Systeme-Dialog entfernte Systeme blieben aktiv.
  • : Es hatte keinen Stil, wenn man vom Dossier aus hinwechselte.
1.7.2

Behoben

  • : Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.
1.7.1

Neu

  • : Ein aus dem Lieferantenkatalog übernommener oder beim Wareneingang neu angelegter Artikel bekommt das Bild des Lieferanten als eigenes Artikelbild (und damit auch im Shop). Der nächtliche Katalogabgleich ergänzt es bei bereits übernommenen Artikeln, ein von Hand gelöschtes Bild holt er nicht zurück.

Geändert

  • : In den Einstellungen, den Benutzereinstellungen und beim Produkt sitzt der Speichern-Knopf in der Kopfleiste statt am Fuss jedes Abschnitts. Hat ein Bereich mehrere Formulare (z. B. Firma: Stammdaten, Standort, Erscheinungsbild), speichert ein Knopf alle geänderten.
  • : Zwischen 1180 und 1359 px fährt die Kontextspalte neben einer Liste als Blatt herein, statt dauerhaft Platz zu belegen. Spaltenköpfe und Beträge werden nicht mehr abgeschnitten.
  • : In Rechnungen, Offerten, Aufträgen, Lieferscheinen und Abos stehen sie mit Tausendertrenner (CHF 14'323.25) und ohne Umbruch.
  • : Sie stehen zweispaltig, solange der Platz reicht, gemessen am Formular, nicht am Fenster. Suchleisten zeigen Suchfeld und Filter nebeneinander.

Behoben

  • : Der Inhalt klebte auf mehreren Seiten (Shop-Bestellungen, Benutzereinstellungen, Mein Abo, Auswertungen, Finanzen) an der Kopfleiste, andere Seiten hatten doppelten Abstand. Jetzt ist es überall gleich.
  • : Name, Nummer und Knöpfe lagen auf dem Laptop über den Kennzahlen. Werte stehen auf derselben Zeile wie ihre Beschriftung statt rechtsbündig darunter, schmale Panels sind einspaltig.
  • : Kennzahlen brachen mitten in der Zahl um.
  • : Bei den Stunden stand nur «Stu», und der letzte Knopf ragte aus der Leiste. Auf dem Telefon war die Wochennavigation nicht erreichbar.
  • : Bei Firma stiessen die Formularblöcke ohne Abstand aneinander.
  • : Kalender und Aufgaben zeigen am Desktop wieder einen Titel in der Kopfleiste, in den Aufgaben ist die Kundenauswahl nicht mehr abgeschnitten.
1.7.0

Neu

  • : Mandanten verkaufen ihre Katalogartikel in einem eigenen Shop unter einer Adresse wie name.shop.omnia.blue oder unter einer eigenen Domain (Paket «Shop»). Ohne Sales schaltet der Shop Rechnungen, Gutschriften und Katalog mit frei.
  • : Startseite, Artikelseiten mit Varianten und Bildern, Endpreise inkl. MWST, Impressum aus den Firmendaten, AGB und Datenschutz vom Mandanten.
  • : Versandarten (auch Abholung), Rabattcodes, Geschenkgutscheine und die Zahlarten Payrexx (TWINT, Karten, PostFinance), Vorauskasse, Barzahlung bei Abholung und Kauf auf Rechnung. Versand und Rabatt werden anteilig auf die MWST-Sätze verteilt, das Total stimmt auf den Rappen mit der Rechnung überein.
  • : Jede Bestellung ergibt eine Rechnung. Online bezahlt und Vorauskasse sofort, Kauf auf Rechnung beim Versand, Barzahlung bei der Abholung. Mit FiBu wird die Zahlung auf das Payrexx-Verrechnungskonto gebucht.
  • : Wertgutscheine mit Verkauf ohne MWST, Einlösen als Zahlung und Restguthaben. Bezahlte Gutscheine verfallen nie.
  • : Anmelden per Link an die E-Mail, optional mit Passkey. Bestellungen und Rechnungen als PDF. Kauf auf Rechnung ist nur angemeldet möglich, ab der zweiten bezahlten Bestellung oder mit Freigabe, innerhalb des Limits.
  • : Übersicht mit Zahlungs- und Versandstand, versenden oder abholen, stornieren, rückerstatten (Payrexx-Rückzahlung und Gutschrift). Meldung und Push bei neuer Bestellung.
  • : Öffnen, Vorschau, Startseite, Rechtstexte, eigene Domain mit DNS-Anleitung und Prüfung, Zahlarten, Versandarten, Rabattcodes, Gutscheine, Post-Etiketten, Monatsexport.
  • : Für eine externe Buchhaltung gibt es das Belegjournal mit MWST je Satz, Zahlungen und Gutscheine als Excel oder CSV, monatlich per Mail.
  • : Bilder (verkleinert, Hauptbild, Reihenfolge) und Varianten als eigene Artikel mit eigenem Preis, eigener Nummer und eigenem Bestand.
  • : Gelten für angemeldete Kunden (mit vollem Verkauf).
  • : Über die Barcode-Schnittstelle der Post (optional).
  • : Bereich «Shop» mit den zu versendenden Bestellungen, Sendungsnummer per Scan.

Geändert

  • : Sie heissen «Rechnung», nicht mehr «Quittung», im PDF, im Dateinamen und in der Mail. Der Vermerk nennt Tag und Zahlungsmittel («Bezahlt am … mit TWINT»). Unveränderte alte Standardtexte werden beim nächsten Versand nachgezogen.
1.6.0

Neu

  • : Omnia kennt keine Passwörter mehr. Angemeldet wird mit einem Passkey (Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN), gespeichert auf dem Gerät bzw. im Schlüsselbund. Das gilt für die App im Browser und die Handy-App.
  • : Unter «Meine Passkeys» (Benutzermenü) lassen sich weitere Passkeys hinzufügen (etwa für Handy und Laptop), umbenennen und entfernen. Den letzten Passkey entfernt niemand selbst.
  • : Neue Benutzer, das erste Konto eines neuen Mandanten und der Inhaber beim Umhängen eines Treuhand-Mandanten bekommen eine Einladung per Mail und richten damit ihren Passkey ein (7 Tage gültig). In der Benutzerverwaltung gibt es dafür «Einrichtungslink senden».
  • : Auf der Anmeldeseite gibt es «Passkey einrichten oder verloren?» mit einem Link per Mail, 30 Minuten gültig.
  • : Nach der Bestätigung der E-Mail-Adresse geht es direkt zum Einrichten des Passkeys.
  • : Es lässt sich nur ein Teil bestellen. Jede offene Position hat einen Haken und eine Menge, vorbelegt mit allem, was fehlt. «In offene Bestellung» (bisher «Vormerken») legt nur das Gewählte in die offene Bestellung des Lieferanten. Für Artikel in keinem Katalog fragt derselbe Dialog nach Lieferant, Artikelnummer und Preis, der Knopf «von Hand beschaffen» an jeder Zeile entfällt.
  • : Für Ware, die ausserhalb von Omnia bestellt wurde (etwa direkt im Shop des Lieferanten statt über den Punchout). Man gibt Lieferant, dessen Bestellnummer sowie Artikelnummer und Preis je Position an, Omnia legt eine eigene Bestellung an, die gleich als übermittelt gilt. Wareneingang und Rechnung laufen danach wie bei jeder Bestellung.

Geändert

  • : Kontenplan, Eröffnungssaldi und Journal stehen jetzt in der Buchhaltung unter Kontenrahmen statt in «Buchen». Das übernommene Journal öffnet sich danach direkt als Stapel in «Buchen». Im Cockpit fragt Omnia nach «Mandant anlegen», ob gleich Daten übernommen werden sollen, und wechselt dafür in den Mandanten.

Behoben

  • : Eröffnungssaldi werden abgelehnt, wenn im selben Jahr schon eine Eröffnung im Journal steht (aus einer früheren Übernahme oder dem Jahresabschluss). Bisher buchte ein zweites Hochladen jeden Anfangsbestand ein zweites Mal. Wer neu eröffnen will, storniert zuerst die alte.
  • : Der Hinweis behauptete, Artikel ohne Lieferanten stünden dort nicht, die Liste zeigte sie aber. Er nennt jetzt nur noch, was wirklich fehlt: Dienstleistungen.
  • : Signierte Rechnungen (S/MIME) werden wieder übernommen, das PDF wird aus der signierten Nachricht ausgepackt.

Entfernt

  • : Passwortfelder in Benutzerverwaltung, Registrierung und Erst-Einrichtung sowie das Startpasswort beim Umhängen sind entfernt.
1.5.0

Neu

  • : Ein Treuhänder führt seine eigene Firma und seine Mandanten in einem Zugang. Mandanten «Nur Buchhaltung» (Buchungen, Journal, Kontenplan, MWST; Bilanz und Erfolgsrechnung zum Lesen) sind unbegrenzt, Mandanten mit Vollzugang (Rechnungen, Gutschriften, Lieferantenrechnungen, Bank, Buchhaltung, MWST, Lohn, Abschreibungen) bis 20. Mandanten haben kein eigenes Login und kein eigenes Abo.
  • : Im Menü «Mandanten» stehen alle Mandanten mit MWST-Frist, letzter Buchung, offenen Entwürfen, Jahresabschluss und Zuständigen. Spalten, Ansicht und Erinnerungen an MWST-Fristen sind pro Treuhänder und pro Person einstellbar.
  • : Mandant anlegen (mit Handelsregister-Suche, Kontenplan aus Vorlage oder Kopie, MWST-Methode, optional als Kunde beim Treuhänder), Art wechseln, exportieren (Journal und Kontenplan als Excel, Bilanz/ER und MWST als PDF), löschen mit 30 Tagen Papierkorb, auf Anfang setzen und eigene Kontenplan-Vorlagen.
  • : Der Wechsler in der Kopfzeile wechselt ohne neue Anmeldung.
  • : Sie lassen sich zuweisen, Rechte pro Mandant sind einschränkbar, Systemmeldungen gehen an die Zuständigen.
  • : Im Menü Finanzen für alle mit FiBu. Erfassungsstapel Zeile für Zeile per Tastatur mit MWST-Codes, Vorschau der Journalzeilen, Verbuchen nur der fehlerfreien Zeilen. Import aus CSV/Excel mit Spaltenvorlagen und Regeln, Doppelte werden übersprungen.
  • : Mit der Omnia-Excel-Vorlage für Kontenplan, Eröffnungssaldi und Journal, mit Prüfung vor der Übernahme.
  • : Erfolg auf Eigenkapital, Eröffnung im Folgejahr, Jahressperre, Wiederöffnen mit Begründung.
  • : Saldo- und Pauschalsteuersatz für alle Kunden mit Methode, Periode (Quartal, Halbjahr, Jahr) und bewilligten Tätigkeiten je Jahr. Die ESTV-Fristen sperren den Methodenwechsel hart, die Abrechnung weist die Differenz auf 3809 aus, bei Lieferantenrechnungen gibt es keine Vorsteuer. Dazu kommt der XML-Export nach eCH-0217 für das ESTV-ePortal.

Geändert

  • : Sie wählen die zuletzt abgelaufene, noch offene Periode vor.

Behoben

  • : Beim Saldosteuersatz zählte die Abrechnungsbuchung als Entgeltsminderung in die eigene Periode.
  • : Platzhalter wie «z. B. Filiale Olten, Ringstrasse 3», «TT.mm.jjjj» oder «Optional» standen in gesperrten Belegen (verrechneter Auftrag, versendete Rechnung) hell und fett da wie ein echter Eintrag. Beispieltexte sind jetzt überall gedämpft und nicht fett.
1.4.2

Neu

  • : Weicht in der Kontrollliste eine Ziffer vom Formular ab, steht oben in der Abrechnung jetzt ein Hinweis mit Ziffer, Betrag und Link zur Kontrollliste. Die Auswertung prüft zudem je Steuerziffer, ob die Steuer zu den Leistungen passt (Leistungen × Satz), eine Abweichung über der Rundung (mehr als CHF 1 bzw. 0.2 %) erscheint in Abrechnung und Kontrollliste.
  • : In der Artikelmaske steht neben «Lager» das Feld Seriennummern mit «Unbekannt – lernt beim Wareneingang», «Pflicht» oder «Keine» (bei Dienstleistungen ausgeblendet). Dasselbe lässt sich in der Massenmutation unter Stammdaten für viele Artikel setzen. Der Wareneingang lernt weiter von selbst, aber nur bei «Unbekannt». Bei «Pflicht» zeigt der Editor das Feld «S/N» und die Prüfung vor dem Versand meldet fehlende Nummern.
  • : Das Akonto wird brutto unter dem Total abgezogen. Es erscheinen die Zwischensumme der ganzen Leistung, die MWST darauf, das Total inkl. MWST, darunter «abzüglich Akonto … inkl. 8.1% MWST» und zuletzt der Restbetrag. Betrag, Buchung, MWST-Abrechnung und QR-Code ändern sich nicht. Vorschau und Rechnungseditor zeigen den Abzug ebenso, auch bei aus Abaninja übernommenen Akonto-Abzügen.
  • : Im Fenster «Schlussrechnung» wählt man oben «Nach Vereinbarung» oder «Wie im Auftrag». «Wie im Auftrag» verrechnet alle Positionen mit der Menge aus dem Auftrag, die Vorschau rechnet beim Umschalten neu. Bei Richtwert und Kostendach steht unter «Nicht verrechnet» neu, was offeriert, aber nie erfasst wurde.
  • : Jede Rechnung im Dialog trägt ein Etikett (Offen, Überfällig, Teilweise bezahlt, Bezahlt) samt Rechnungsdatum, die Suche teilt in «Offen» und «Bereits bezahlt». Bezahlte bleiben auswählbar, etwa für eine Doppelzahlung, die zum Guthaben wird.
  • : Zahlt ein Kunde mehrere Rechnungen mit einer Überweisung, schlägt Omnia die passende Kombination vor, erkannt an Rechnungsnummern, Referenz, bekanntem Konto oder Namen. Offene Rechnungen lassen sich auch von Hand ankreuzen. Ein Rest wird Guthaben des Kunden, ein Fehlbetrag bleibt auf der jüngsten Rechnung offen, «Zuordnung aufheben» nimmt alles zusammen zurück. Automatisch gebucht wird eine Kombination nie.
  • : Geht eine Rechnung hinaus, erhält jedes Gerät des Kunden, dessen Seriennummer darauf steht, die Rechnung als Ausgangsrechnung, bei jedem Versandweg und auch beim «Erneut senden». Vor dem Versand zeigt ein zweiter Schritt «Gerätedokumentation ergänzen», welche Geräte die Rechnung bekommen und welche nicht.
  • : Bei Lieferanten- und Kundenrechnungen fragt ein Fenster nach Gegenkonto, Zahlungsdatum und Betrag. Das Gegenkonto ist vorbelegt mit dem zuletzt gewählten (für Ein- und Ausgänge getrennt), sonst mit dem Bankkonto der Einstellungen. Ohne Buchhaltung entfällt die Frage nach dem Konto.
  • : Im Fenster «Ticket eröffnen» (Kommunikation) steht neu die Art «Support» zur Auswahl, für Anfragen, die weder Störung noch Auftrag sind.
  • : Jede Datei trägt links ein Symbol nach ihrer Art (Mail, Bild, Video, Archiv, Tabelle, Dokument oder allgemeine Datei), zusammengefasster Mailverkehr ein Mail-Symbol.
  • : Mehrere Mails zum selben Gespräch stehen unter einem Titel (dem Betreff ohne «Re:», «AW:», «WG:», «Fwd:»), zugeklappt mit Anzahl und Datum der letzten Mail, aufgeklappt in der Reihenfolge, in der sie geschrieben wurden.
  • : Mails ohne eigene Schriftangabe (etwa Antworten vom iPhone) erscheinen in einer serifenlosen Grundschrift. Zitate stehen mit einem Balken links, Bilder werden nicht breiter als die Vorschau.

Geändert

  • : Ein Anruf schliesst keinen offenen Faden mehr. Ein Faden, der vor dem Anruf offen war, bleibt offen. Geschlossen wird nur ein Faden, den der Anruf selbst angelegt hat und der nichts verlangt, die Notiz zu einem Anruf schliesst nur einen Faden, der auf «nachzubearbeiten» stand.
  • : Jede Zeile steht an der Stelle ihrer Auftragsposition, samt Titeln und Texten. Ans Ende kommen nur Nachträge, Stunden ohne Position und zuletzt das Akonto.
  • : Die Artikelnummer kommt aus Auftragspositionen, Lieferscheinen, erfassten Leistungen und Nachträgen mit. Auf der Rechnung erscheint die Nummernspalte, und der Editor findet den Artikel in seiner Auswahl wieder.
  • : Die Schlussrechnung übernimmt die Seriennummern vom Lieferschein, fehlende werden aus den Bestellungen des Auftrags ergänzt.
  • : Das Feld «S/N» steht nur noch, wo es hingehört. Bei Artikeln mit Seriennummern oder bereits eingetragenen Nummern ist es sichtbar, bei Dienstleistungen und Artikeln ohne Seriennummer fehlt es, bei noch unbekannten steht ein kleines «+ S/N» zum Aufklappen.
  • : Die Karten in den Reitern eines Belegs (Arbeitspakete, Nachkalkulation, Verlauf, Aufgaben, Dateien, Tickets, Belege) scrollen. Der Kopf der Karte bleibt stehen.

Behoben

  • : Mails in der Ablage zeigen die Schweizer Zeit. Eine Mail von 07:48 stand zuvor mit 05:48 da, in der Vorschau wie in der Liste.
  • : Am Anfang zitierter Outlook-Mails steht kein «?» mehr, ein echtes Fragezeichen bleibt. Outlook-Mails (.msg) mit Umlauten lassen sich wieder öffnen, statt nur «Die Mail liess sich nicht lesen» zu melden.
  • : Stornierte Rechnungen und Gutschriften zählten in der MWST-Abrechnung mit vollem Umsatz und doppelter Steuer. Jetzt zählen Storno und Gutschrift mit Vorzeichen, Umsatz wie Steuer.
  • : Sie stimmt jetzt mit dem Formular überein. Eine Schlussrechnung mit Akontoabzug wich zuvor um das Doppelte ab, und stornierte, neu gebuchte Lieferantenrechnungen standen mehrfach mit voller Vorsteuer in der Liste. Bei Omnia-Rechnungen nimmt die Liste die gebuchte Umsatzsteuer.
  • : Akontorechnungen werden im richtigen Quartal deklariert, vereinbart wie vereinnahmt. Bei vereinnahmten Entgelten wurde die Schlussrechnung zudem nur anteilig angerechnet. Eine Zahlung, die nur um die 5-Rappen-Rundung abweicht, gilt jetzt als vollständig.
  • : Alle Korrekturen gelten ab dem ersten offenen Quartal. Abgerechnete Quartale rechnen exakt wie bei ihrer Abrechnung.
  • : Die Bilanz liess alle Konten, die mit 109 beginnen, pauschal weg. Das Payrexx-Verrechnungskonto 1092 und der Rückbehalt 1093 haben aber einen Saldo und fehlten, was eine Bilanz-Differenz ergab. Jetzt steht jedes Konto mit Saldo in der Bilanz.
  • : Das Akonto wurde nicht abgezogen und wollte ganz zurückgegeben werden, weil die Leistung als null gerechnet wurde. Der Kunde hätte die volle Summe ein zweites Mal bezahlt. Titel und Texte des Auftrags stehen als solche auf der Rechnung statt als Produktzeile mit Menge 0.
  • : Der Akonto-Abzug verlor beim Speichern sein Buchungskonto und buchte auf das Standard-Ertragskonto statt auf «Erhaltene Anzahlungen». Ein Prozentrabatt kürzte auch den Akonto-Abzug, er gilt jetzt nur für die Leistung.
1.4.1

Neu

  • : Lieferschein und Rechnung tragen unter jeder Produktposition die «S/N». Ein Lieferschein aus dem Auftrag bekommt sie aus den Bestellzeilen dieses Auftrags, die Rechnung übernimmt sie vom Lieferschein oder, ohne Lieferschein, aus den Bestellungen. Im Editor lässt sich das Feld ergänzen und korrigieren, mehrere Nummern mit Komma.
  • : Unter Einstellungen → Belegvorlage → Positionstypen steht die Karte «Seriennummern (S/N)». Dort wählt man, ob sie erscheint, ihre Bezeichnung, ihren Ort (unter der Beschreibung oder als eigene Zeile), mehrere Nummern nebeneinander oder je eine Zeile sowie Schriftstil, Grösse, Farbe und Abstand.
  • : Vor dem Erstellen eines Lieferscheins und vor dem Versand einer Rechnung prüft Omnia, ob jede Seriennummer als Gerät im Dossier des Kunden erfasst ist. Gemeldet werden auch Artikel mit weniger Nummern als Stück und Nummern, die bei einem anderen Kunden erfasst sind. Unter Einstellungen → Geräteverwaltung entscheidet ein Schalter, ob der Beleg dann gesperrt ist oder ob nur ein Hinweis erscheint («Abbrechen und dokumentieren» oder «Trotzdem senden»). Gutschriften sind ausgenommen.
  • : Rapporte lassen sich über «Per Mail senden» in der Rapportliste, am Ticket und in der App verschicken, mit Rückfrage vor dem Versand (Empfänger änderbar, Kontaktpersonen als Kopie). Auch ein Entwurf geht hinaus. In der App fragt Omnia direkt nach der Unterschrift, ob der Rapport gleich an den Kunden soll. Der Versand läuft über einen eigenen Versandweg «Rapporte» und die Textvorlage «Rapport».
  • : Neu dazu kommen Tickets, Adressen, Kalender, Aufgaben, Lager und Wareneingang sowie eine Startseite mit dem laufenden Timer, Kennzahlen, heutigen Terminen, fälligen Aufgaben, Rückrufen und eigenen Tickets. Am Ticket stehen Kunde mit Anruf, Mail und Route, Zeit, Notiz, Foto, Leistung erfassen und der Rapport zum Unterschreiben beim Kunden.
  • : Ein gescannter Code findet den Artikel samt Bestand je Lager, das Gerät mit dieser Seriennummer und die offene Bestellposition. Zugang, Abgang und Umlagern stehen vor dem Buchen ausgeschrieben da, ein negativer Bestand wird rot angekündigt.
  • : Gezählt wird mit dem Scanner. Jedes Stück, dessen EAN oder Nummer zu einer Position passt, zählt dort eins hoch, ein anderer Code wird zur Seriennummer des zuletzt gezählten Stücks. Ein Artikel auf dem Tisch führt direkt zur Bestellung, in der er offen ist.
  • : An der unzugeordneten Bankbewegung gibt es den Knopf «Payrexx-Abrechnung einlesen». Man lädt die CSV aus der Abrechnungsmail hoch, prüft die fertige Buchung und bestätigt. Das gilt für jeden Mandanten mit Payrexx.
  • : Der Rückbehalt, den Payrexx einbehält, steht auf einem eigenen Aktivkonto und nicht als Gebühr. Das Durchlaufkonto geht nach jeder Abrechnung wieder auf null, eine spätere Freigabe bucht den Rückbehalt automatisch zurück.
  • : Fehlende Konten (Durchlauf, Rückbehalt, Zahlungsverkehr) legt Omnia beim ersten Einlesen unter der richtigen Gruppe an (Vorgabe 1092, 1093, 6940).
  • : Unter der Erfassungsmaske gibt es das Feld «Material» mit Artikelsuche und Menge. Die Zeile läuft wie eine Leistung auf Rapport und Rechnung, der Preis kommt aus der üblichen Preisfindung (Auftragsposition, Kundenpreis, Katalog). Gebucht wird vom Vorgabelager, beim Entfernen der Zeile geht die Ware dorthin zurück. Ohne eingerichtetes Lager entfällt das Feld.
  • : Der Text einer erfassten Leistung lässt sich nachträglich per Klick ändern. Verrechnete und freigegebene Zeilen bleiben unverändert. Erfasste Leistungen lassen sich am Griff oder mit der Tastatur verschieben, Rapport und Rechnung übernehmen die Reihenfolge.
  • : Omnia fragt, ob der Fall damit erledigt ist («Verrechnen und schliessen» oder «Nur verrechnen») und nennt vorher Anzahl und Betrag der Leistungen.
  • : Als eigener Reiter «Rapporte» neben Verlauf, Leistungen, Aufgaben und Dateien, mit Zahl am Reiter. Je Rapport stehen Nummer, Datum, Unterzeichner, Stand, PDF-Link und die Wege «Unterschreiben» und «Löschen».
  • : Auch ein unterschriebener Rapport lässt sich löschen, aber nur nach ausdrücklicher Rückfrage (der Kunde hat eine Kopie, die Unterschrift verschwindet mit). Die Leistungen werden wieder frei.
  • : Artikelnummer und Artikelname stehen jetzt in der Spalte «Produkt». Ältere Rapporte haben die Felder nicht.
  • : Im Kopf eines Fadens gibt es «Übernehmen» und am eigenen Faden «Abgeben». Übernehmen geht auch, wenn schon jemand dransteht, dann fragt Omnia nach, und der Wechsel bleibt im Verlauf stehen.
  • : Der Benutzereditor zeigt dieselben Gruppen wie die Seitenleiste (Stammdaten, Einkauf, Verkauf, Finanzen, Lohn & Reporting, Service, Kalender & Aufgaben) mit einem Haken je Gruppe und je Eintrag. «Finanzen» zerfällt dabei in acht einzelne Rechte. Der bestehende Stand wird übersetzt, die gespeicherte Zeile bleibt unangetastet, bis jemand neu speichert.
  • : Ein eigener Abschnitt im Benutzereditor für «Zahlungen an die Bank übermitteln», «Buchhaltung führen», «Lohnläufe verwalten», «versendete Offerte wieder öffnen» und «Kostensätze und Löhne sehen», jeweils mit einer Zeile dazu, was sie umfasst. Sie werden nie mitvergeben, auch nicht an Benutzer ohne Einschränkung. Einzige Ausnahme ist die Kostensicht.
  • : Ein Artikel hat neu einen Einkaufs- und einen Verkaufspreis. Die Artikelmaske zeigt beide nebeneinander mit laufender Marge in Franken, Gewinnspanne und Aufschlag, im Katalog stehen die Spalten «EK» und «VK».
  • : Erlöskonto und Aufwandskonto sind beim Erfassen und Bearbeiten Pflicht (das Aufwandskonto nur bei Material). Vorbelegt wird aus den Buchhaltungs-Einstellungen, wo neu ein Standard-Aufwandskonto steht. Die Kontenfelder suchen über Nummer und Name.
  • : Jeder Spaltenkopf sortiert, der Zustand übersteht Neuladen und Zurück-Taste. Die Artikelnummer öffnet den Artikel. Neue Filter sind «Nur unvollständige» (ohne Erlöskonto oder Verkaufspreis, mit Zähler) und «Archivierte zeigen». Archivierte Artikel verschwinden aus der Artikelsuche auf Belegen.
  • : Markierte Zeilen lassen sich über eine Leiste bearbeiten: Konten setzen, Stammdaten (Lieferant, Einheit, MwSt, Typ), Preise (fester Betrag, prozentual oder neu aus Einkaufspreis und Marge bzw. Aufschlag) und Archivieren. Ein Artikel, der die Prüfung nicht besteht, wird übersprungen, danach steht pro Artikel, warum.
  • : Zwei markierte Artikel lassen sich zusammenführen. Lagerbestände werden zusammengezählt, Kundenpreise, Lagerbewegungen, Bestellzeilen, Leistungen, Nachträge und Abo-Positionen ziehen um, der andere Artikel geht ins Archiv. Eine Vorschau zeigt vorher, was umzieht. Ausgestellte Belege bleiben unverändert.
  • : Prüft nächtlich um 05:15 die Belegtotale und meldet Abweichungen in der Glocke, mit den ersten fünf Belegnummern und ihrer Differenz, eine Meldung je Tag. Sie ändert nichts und lässt sich abschalten.
  • : Artikel ohne Katalogeintrag stehen wieder in der Beschaffung, mit dem Vermerk «bei keinem Lieferanten im Katalog». Man wählt den Lieferanten und tippt Artikelnummer und Preis ein. Dienstleistungen bleiben draussen.
  • : Oben stehen die Artikel, die eine Bestellung brauchen, darunter abgesetzt, was ab Lager kommt, eingetroffen oder geliefert ist.
  • : Das Postfach «Bestellungen» liest Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung des Lieferanten (per Mail mit PDF) und hängt sie an die Bestellung, mit Belegart, Nummer, Datum, Sendungsnummer und, wo vorhanden, den Seriennummern je Artikel. Zugeordnet wird über unsere Bestellnummer, ersatzweise über die Auftragsnummer des Lieferanten. Was sich nicht eindeutig zuordnen lässt, bleibt liegen, Mengen werden bewusst nicht übernommen.
  • : Belege des Lieferanten (Belegart, Nummer, Datum, Sendungsnummer, bei einer Auftragsbestätigung die Auftragsnummer des Lieferanten, die auch den Status setzt) lassen sich von Hand erfassen. Dieselbe Belegart und Belegnummer lässt sich nicht doppelt erfassen.
  • : Die Anordnung des Briefkopfs lässt sich von einer anderen Belegart übernehmen, als Kopie ohne Bindung.
  • : Wo die Werte beginnen, ist je Schublade einstellbar. Ein leeres Feld heisst «wie die Belegart».
  • : Das Logo kann je Belegart auf Folgeseiten stehen bleiben.
  • : Kunde, Objekt und Lieferadresse lassen sich auf eine Zeile stellen statt als Adressblock.
  • : Auch Mahnungen verwenden den Belegkopf-Baukasten, mit eigener Belegung für alle vier Stufen. Rechnung und Mahnung bauen ihren Kopf an derselben Stelle.
  • : Die Vorschau folgt der Belegart, die man gerade bearbeitet.
  • : Firma und Mitarbeiter lassen sich in der Anordnung tauschen.
  • : Wo Logo, Anschrift, Beleginformationen und die übrigen Bausteine stehen, legt der Mandant je Belegart fest, unter Einstellungen → Belegvorlage → Belegkopf, per Drag and Drop in sechs Schubladen. Wählbar sind dreizehn Bausteine und sechzehn Zeilen. Voreingestellt ist «Klassisch», die bisherige Anordnung.
  • : Der Platz des Fensters gehört der Anschrift, ob rechts oder links, sagt eine Mandanteneinstellung. Die beiden Plätze auf Anschriftshöhe sind höhenbegrenzt, der Editor zeigt den Restplatz und beanstandet, was nicht hineinpasst.
  • : Ab Seite 2 und auf der Zahlteilseite steht eine schmale Zeile mit Belegart, Nummer, Datum, Kunde und «Seite 2 von 3», wählbar. Bisher wiederholte sich dort die ganze Kopftabelle.
  • : Wer einen Beleg angelegt hat, wird festgehalten und lässt sich als Zeile im Kopf führen. An älteren Belegen bleibt sie leer.
  • : Neue Kopfzeile für Liegenschaft, Standort oder Endkunde, als verknüpfte Adresse oder Freitext, im Belegeditor unter dem Kunden, für alle vier Belegarten.
  • : Im Menü der Offerte steht «Offerte öffnen…». Sie wird wieder zum Entwurf, danach lässt sie sich ändern und neu versenden. Das ist Administratoren vorbehalten, ein Grund ist Pflicht. Wer geöffnet hat, wann und warum, steht im Verlauf. Eine Offerte, aus der ein Auftrag wurde, lässt sich nicht öffnen.
  • : Der Kunde am Beleg lässt sich wechseln, auch im Offertenformular (bisher wurde die Auswahl nie gespeichert). Heisst die Offerte noch automatisch «Nummer Kundenname», zieht der Titel mit.
  • : Das Fenster richtet nur noch die Verbindung ein (Bezeichnung, Adresse, Absendername, Richtung, Zugang). Wofür ein Postfach verwendet wird, steht in der Karte «E-Mail-Zuweisung» für alle Postfächer nebeneinander. Die Postfachliste zeigt in der Spalte «Zuweisung», was zugewiesen ist, und warnt, wo nichts zugewiesen ist.
  • : Unter Abrechnung hat die Adresse neu das Feld «Korrespondenzadresse». Ist es gesetzt, bekommt die gewählte Adresse jede Post des Kunden (Offerte bis Mahnung, Abo-Hinweise, Wartungsberichte, Lizenzblätter) und schuldet den Betrag, auch im Einzahlungsschein unter «Zahlbar durch». Der Kunde selbst bekommt nichts mehr, erscheint aber als Zeile «Kunde» im Belegkopf, auch auf den Folgeseiten. Fehlt bei der Korrespondenzadresse die E-Mail, geht die Post nicht an den Kunden zurück.
  • : Eine Adresse kann nicht über sich selbst und nicht über eine Adresse laufen, die selbst über eine dritte läuft. Die Meldung nennt die Adresse im Weg.
  • : Sie gruppieren nach dem Zahler. Die neue Spalte «verrechnet für» nennt die Kunden hinter dem Betrag, in der Einzelrechnungsliste stehen «Zahlt» und «für» nebeneinander, beide verlinkt.
  • : Im Belegeditor steht unter dem Kunden, wohin der Beleg geht und woher die Angabe stammt. Solange der Beleg Entwurf ist, folgt er dem Kunden, beim Versand wird die tatsächliche Adresse festgehalten. Spätere Änderungen schreiben verschickte Belege nicht um.
  • : Abos führen keine eigene Korrespondenzadresse, jede Abo-Rechnung löst beim Versand über den Kunden auf. Das Massenmailing folgt der Korrespondenzadresse bewusst nicht, dort wählt man die Empfänger selbst.
  • : Was aus einem Auftrag zu beschaffen ist, fällt in die offene Bestellung des Lieferanten, eine je Lieferant, in der sich über den Tag sammelt, was zusammen hinausgehen soll. Abgeschickt wird sie von Hand. Am Auftrag heisst der Knopf «Vormerken» statt «Bestellen».
  • : Zwischen «im Vorschlag» und «bestellt» steht neu, was in der offenen Bestellung liegt, aber noch nicht abgeschickt ist. Es kostet noch nichts und lässt sich noch ändern.
  • : Jede Zeile nennt unter dem Artikel den zugehörigen Auftrag, verlinkt. In einer Sammelbestellung bleibt so klar, welches Gerät zu welchem Kunden gehört.
  • : Die Kachel «Offene Bestellungen» zeigt je Lieferant, wie viele Positionen und welcher Betrag noch nicht abgeschickt sind.
  • : Steht ein Artikel bei mehreren Lieferanten, wählt man beim Vormerken. Der Dialog nennt Preis und wer schon offene Positionen hat. Bei genau einem Lieferanten wird nicht gefragt.
  • : Artikel unter Mindestbestand erscheinen als Vorschlag in der offenen Bestellung, sofern der Lieferant sie führt und sie noch nicht bestellt sind. Was bereits unterwegs ist, wird abgezogen, bei Direktlieferung wird nichts vorgeschlagen.
  • : Unter Einstellungen → Mail steht jetzt je Zeile ein Postfach mit eigener Adresse und Richtung (eingehend, ausgehend oder beides). Bisher gab es genau zwei Ausgänge und zwei Eingänge. Der Anbieter bleibt Sache des Mandanten.
  • : Für jedes eingehende Postfach steht fest, wohin die Post geht (Kommunikation, Lieferantenrechnungen oder beides) und was danach mit der Nachricht geschieht: in einen Ordner verschieben, als gelesen markieren oder löschen. Solange einem Eingang nichts zugewiesen ist, wird er nicht abgerufen.
  • : Ein Faden in der Kommunikation merkt sich sein Postfach. Wer an info@ schreibt, bekommt die Antwort von info@, auch bei automatischen Antworten.
  • : Pflicht und Abrechnungsmethode gelten je Kalenderjahr, unter Einstellungen → Buchhaltung steht eine Jahrestabelle. Ein Jahr mit abgerechneten oder eingereichten Quartalen ist gesperrt. Abrechnung, Auswertung und Belegdruck rechnen mit dem Regime des betroffenen Jahres.
  • : Befunde, die sich nicht auflösen lassen (etwa eine Reduktion auf die nächste Laufzeit), lassen sich unter Auswertungen → Lizenzabgleich mit Begründung quittieren. Sie wandern in den Reiter «Quittiert» und zählen nicht mehr als offen. Ändert sich eine der beiden Mengen, steht der Fall wieder offen.
  • : Der Abgleich kennt eine dritte Zahl, die installierten Geräte laut Webroot-Konsole, als Spalte «Installiert». Neue Befundart «Nicht installiert» (Abo verrechnet Geräte, die nirgends laufen) und «Anbieter zieht nach» (Abo stimmt, OpenText hinkt hinterher) statt «Zuviel verrechnet».
  • : Webroot-Standorte werden den Adressen zugeordnet, aber nur bei einem eindeutigen Treffer. Offene Fälle stehen unter Einstellungen → OpenText zuoberst und werden mit einer Auswahl gesetzt, von Hand Gesetztes bleibt bestehen.

Geändert

  • : Der Lieferschein legt keine Geräte mehr an. Geräte werden vorbereitet und dokumentiert, bevor sie auf einen Beleg gehen, der Beleg fragt nur noch nach.
  • : Der Import bricht ab, statt zu raten: bei unbekanntem Zeilentyp, bei einer Transaktionszeile, deren Brutto minus Gebühr nicht das Total ergibt, bei einer Summe, die nicht auf den Rappen zur Bankgutschrift passt, und bei mehreren Währungen. Rundungsdifferenzen werden nicht automatisch ausgebucht. Trägt das Durchlaufkonto weniger, als die Abrechnung mitbringt, erscheint ein Hinweis in der Vorschau.
  • : Die Referenznummer kommt aus dem Dateinamen der CSV, eine umbenannte Datei wird abgewiesen. Die hochgeladene Datei bleibt als Beleg liegen.
  • : Das Feld heisst «Stunden» statt «Minuten» (0.25, 1.5, 1.25), der Hinweis nennt «Schritte von 0.25 Std.» und das Komma wird akzeptiert. Gerundet wird weiterhin nicht von selbst, bei 0.33 fragt Omnia nach.
  • : Das Dossier zeigt «Schuldet uns» nicht mehr bei einem Kunden, dessen Belege eine Korrespondenzadresse bezahlt. Stattdessen steht dort die Zelle «Zahlbar durch …», und beim Empfänger «Schuldet uns für N Kunden». Ein Guthaben deckt zuerst die eigenen Belege.
  • : Dass alle Post an eine andere Adresse geht, steht als Zeile im Kopf unter den Kennzahlen, mit Verweis auf die Adresse. An der empfangenden Adresse steht die Gegenrichtung.
  • : Es zeigt eine Zeile je Beleg mit der Zahl der Unterbuchungen statt einer Zeile je Buchungszeile. Aufgeklappt steht das Ankerkonto einmal oben und darunter, woraus es sich zusammensetzt («1100 an 3200, 3210, …»). Der Betrag ist der des Belegs. Zusammengefasst wird nach Konto und Steuersatz.
  • : Das Abo zeigt unter dem Kunden, an wen seine Rechnungen gehen, wenn eine Korrespondenzadresse greift. Geändert wird sie bei der Adresse, nicht am Abo.
  • : Vor dem Abschicken wird geprüft, ob Name, Strasse, PLZ und Ort dastehen, bei allen drei Wegen. Fehlendes steht schon im Fenster. Bei Umstellung auf Direktlieferung werden die Felder geleert.
  • : Das Feld ist ein aufziehbares Feld über die ganze Spalte, eine Nummer pro Zeile, Komma und Semikolon gehen weiterhin.
  • : Bei Lieferung ins eigene Lager ist der Empfänger die eigene Firma, das Lager steht als Zusatzzeile darunter. Hat ein Lager eine eigene Anschrift, gilt diese. Die Zusatzzeile steht im Fenster und lässt sich ändern.
  • : Wurde mehr angezahlt als geleistet, nennt die Vorschau den Betrag der Gutschrift vorher. Nach dem Erstellen steht sie mit Nummer, Empfänger und Betrag in einem Fenster, mit «PDF ansehen» und «Senden». Sie wird weiterhin gleichzeitig mit der Schlussrechnung gebucht.
  • : Die CC-Auswahl (Hauptadresse, Kontaktpersonen zum Ankreuzen, weitere Adressen) steht auch bei Akonto und Gutschrift zur Verfügung.
  • : Beide stehen im Aktionsmenü des Auftrags unter ⋯ («Akonto stellen…», «Schlussrechnung…»), mit eigenem Fenster. Im Reiter «Belege» bleibt die Liste der gestellten Akonti.
  • : Das Fenster zeigt Betrag und Mehrwertsteuersatz (vorbelegt mit dem überwiegenden Satz, änderbar). Der zweite Schritt zeigt, was entsteht und an wen es geht, mit Netto, Steuer, Total und Buchungskonto. «PDF ansehen» braucht keine Rechnung, erst «Senden» stellt, verbucht und verschickt sie.
  • : Fehlt die E-Mail-Adresse, heisst der Knopf «Stellen», die Rechnung geht von Hand hinaus. Scheitert der Versand, steht die Rechnung trotzdem, und die Meldung sagt das.
  • : Das Protokoll meldet, was nicht zugeordnet werden konnte («…, 2 Bestellbelege, 1 ohne Zuordnung»).
  • : Unsere Bestellnummer geht als Referenz zum Lieferanten (im Bestell-PDF als «Ihre Referenz», im Belegaustausch zusätzlich). Sie steht damit auf Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung des Lieferanten, eingehende Mails lassen sich eindeutig zuordnen.
  • : Sie ist ein eigener Reiter nach «Positionen», mit Zahl am Reiter. Dienstleistungen und Artikel, die bei keinem aktiven Lieferanten im Katalog stehen, werden nicht aufgeführt.
  • : Sie steht nur noch an der Schublade, nicht mehr zusätzlich für die Belegart. Was keine eigene hat, nimmt die Voreinstellung.
  • : Die Felder wachsen nicht mehr über die ganze Breite, worauf ein Feld wirkt, steht am Feld. «+ Baustein» ist leiser als die Kacheln, der Umschalter Block/1 Zeile ist ein Feldpaar. Die Kopfzeile sortiert sich nach Reichweite, Beschriftungen brechen nicht mehr um.
  • : Der Abstand der Positionstabelle gilt jetzt immer, auch bei kleinen Werten, der Editor sagt bei jeder Zahl, was passiert. Auf Folgeseiten wird der ganze obere Rand übermalt. Jede Abstandseinstellung misst von etwas Sichtbarem (Folgeseiten-Zeile von der Blattkante, Tabelle von der Zeile darüber). Bestehende Einstellungen werden umgerechnet.
  • : Neu lassen sich das Lieferdatum, «Ihre Referenz», die Kundennummer des Kunden (bisher stand dort die Adressnummer des Empfängers) und die Vorbelege aus der Belegkette im Kopf zeigen. Zahlungskonditionen lassen sich ebenfalls in den Kopf nehmen. Eine Zeile ohne Wert wird nicht mehr gezeichnet.
  • : Der Statuswähler setzt eine Offerte nicht mehr auf «Entwurf» zurück. Dafür gibt es «Offerte öffnen», «Entwurf» bleibt sichtbar, aber nicht wählbar.
  • : Auch Auswahlfelder stehen in einer Zeile mit ihrer Beschriftung, in gleicher Breite. Textfelder über die volle Breite behalten ihr Muster.
  • : Der Auftrag hängt an der Bestellzeile, nicht mehr am Bestellkopf. Bedient eine Bestellung mehr als einen Auftrag, steht am Kopf «Sammelbestellung · n Aufträge». Bestehende Bestellungen bekommen den Bezug einmalig nachgetragen.
  • : Derselbe Artikel für zwei Kunden ergibt zwei Bestellzeilen. Innerhalb eines Auftrags wird weiter zusammengefasst.
  • : Kommt in eine Bestellung mit Direktlieferung die Zeile eines zweiten Auftrags, läuft die Ware über das eigene Lager, und die Lieferadresse wird die des Lagers.
  • : Er rechnet mit Mengen. Wer die Menge am Auftrag nachträglich von 2 auf 5 erhöht, sieht wieder «3 von 5 fehlen» im Vorschlag.
  • : Der Lieferantenname war immer leer, weil er in den falschen Adressen gesucht wurde.
  • : Seine vorgemerkte Ware verschwindet aus den offenen Bestellungen, damit sie nicht am Abend mit hinausgeht. Bereits übermittelte Ware bleibt stehen.
  • : Alle Artikel eines Produkts (monatlich und jährlich) stehen gegen die gesamte Menge des Anbieters. Doppelte Befunde über dieselben Lizenzen verschwinden, echte Abweichungen bleiben.
  • : Der Befund nennt das Abo, an dem die Korrektur ansetzt (bei geteiltem Konto die grösste Abo-Position).
  • : Gekündigte und abgelaufene Positionen zählen nicht mehr zum Bestand, wenn auch ihr Ende vorbei ist. Wer auf das Ende einer Jahreslaufzeit gekündigt hat, bleibt bis dahin im Vergleich. Die Meldung des Laufs nennt, wie viele Positionen weggelassen wurden.
  • : Der Katalogpreis wird auf den Monat umgerechnet. Beim jährlichen Artikel stand zuvor der Jahrespreis als Monatsbetrag da.
  • : Titel und Schalter stehen in einer Zeile, die Regelnummer sagt die Prüfreihenfolge, der Speichern-Knopf sitzt in der Kopfleiste.

Behoben

  • : Der nächtliche Abgleich der Lieferantenkataloge lief seit dem 19.9. nicht mehr durch («Ein fataler Fehler ist aufgetreten»), weil er bei sehr grossen Katalogen zu lange dauerte. Er darf jetzt länger laufen.
  • : Die Laufzeit stimmt wieder (die Uhr lief im Sommer zwei Stunden daneben).
  • : Die App rundet eine Leistung nicht mehr still auf, sie fragt wie der Browser zurück, wenn die Dauer nicht zum Rundungsschritt passt. Die eigene Leistungsart ist vorbelegt.
  • : Er bucht nicht mehr doppelt, nicht zu viel und nicht auf eine stornierte Bestellung (Doppelklick, zweiter Tab, wiederholte Anfrage nach einem Funkloch). Der Eingang läuft in einer Transaktion, abweichende Stände werden abgelehnt, mehr als offen geht nur nach ausdrücklicher Rückfrage. Doppelte Seriennummern und mehr Nummern als Stück werden abgewiesen.
  • : Sie ist ganz oder gar nicht gebucht, vorher konnte die Ware aus dem einen Lager verschwinden, ohne im anderen anzukommen.
  • : Der erste Knopf ragte aus dem Fenster, wenn die Knöpfe nicht auf eine Zeile passten. Der Fuss bricht jetzt um, die zweite Zeile bleibt rechtsbündig. Beim Verrechnen steht ausserdem die Währung beim Betrag.
  • : Sie hat jetzt den Betreff des Tickets als Titel (bei mehreren Tickets die allgemeine Überschrift), die Spalte «Produkt» wird gefüllt, und das Datum steht auf der ersten Zeile, der Text darunter, ohne Bindestrich-Salat.
  • : Ihre Leistungen kommen in den Zustand zurück, in dem sie vorher waren («offen» oder, wenn ein Mensch sie freigegeben hat, «freigegeben»), und sind nicht am Ticket gesperrt. Gilt auch beim Stornieren.
  • : Die Leistungsliste zeigt dieselbe Einheit wie der Beleg (Stunden), statt «0:15» neben 0.25 Std. verrechnet. Die laufende Uhr bleibt eine Uhr.
  • : Das PDF hatte nie Positionen (und die Bestellung an den Lieferanten ebenfalls nicht). Jetzt werden sie gedruckt.
  • : Sie war immer leer, auch wenn Rapporte vorhanden waren. Jetzt wird sie angezeigt, und ein Fehler steht als Hinweis über der Liste statt als leere Tabelle.
  • : Wer beim Unterschreiben abbrach, sperrte seine Leistungen aus. Die Meldung nennt jetzt den Rapport beim Namen, am Ticket führt der Knopf direkt ins Unterschreiben dieses Rapports. In der Rapportliste gibt es «Verwerfen», dann sind die Leistungen wieder frei.
  • : Im dunklen Erscheinungsbild war das Unterschriftsfeld unsichtbar. Es ist jetzt in beiden Erscheinungsbildern weiss, der gestrichelte Rahmen hat einen deutlicheren Kontrast.
  • : Die Notiz aus der Anrufkarte stand hinterher mehrfach im Faden. Jetzt wächst sie in einer Zeile mit, und zwei Speicherläufe laufen nicht mehr gleichzeitig.
  • : Der Faden galt nach einer Notiz fälschlich als erledigt. Mit der richtigen Zuordnung bleibt die Nachbearbeitungskarte weg, ein eingehendes Gespräch schliesst den Faden nicht von selbst. Wer erst nach dem Auflegen fertig tippt, setzt den Faden von «nachzubearbeiten» auf «offen», nicht auf «erledigt».
  • : Die Nachbearbeitung legte ihre Notiz zweimal ab. Alle drei Wege zur Anrufnotiz gehen jetzt durch dieselbe Stelle: eine Notiz je Anruf. Die Nachbearbeitung schreibt unter eine vorhandene Notiz.
  • : Beim Einbuchen wurde ein Artikel, der unter eigener Nummer bereits im Katalog lag, ein zweites Mal angelegt, mit dem Einkaufspreis als Verkaufspreis und ohne Konto. Jetzt wird der Artikel über Lieferantennummer, eigene Nummer und EAN wiedererkannt, die Lieferantennummer wird beim ersten Wiedererkennen nachgetragen. Entsteht doch ein Artikel, bekommt er eine eigene Nummer, der Einkaufspreis geht in sein Feld, der Verkaufspreis bleibt leer, die Konten kommen aus den Einstellungen. Dieselbe Prüfung gilt beim Erfassen von Hand und aus dem Lieferantenkatalog, und sie nennt, welchen Artikel es schon gibt.
  • : «Als Artikel übernehmen» öffnete das Preisfenster nicht. Das Fenster liest wieder die richtigen Felder und bietet beide Konten vorbelegt an.
  • : Die Prüfung fragt neu, ob jede Buchung ihr Belegtotal trifft. Abweichungen sind bisher nie aufgefallen, weil die Buchung in sich ausgeglichen war und die Differenz still auf dem Debitoren- oder Kreditorenkonto sass. Die Prüfung steht unter Buchhaltung → Kontenplan → «Journal prüfen» und zeigt Beleg, Konto, gebuchten Betrag, Belegtotal und Differenz.
  • : Die 5-Rappen-Rundung zog die Debitoren um den Rundungsbetrag in die falsche Richtung. Das Konto stand um den doppelten Betrag daneben (2'298.23 statt 2'298.25), und nach der Zahlung blieb ein Rest für immer stehen. Bereits gebuchte Belege werden einmalig nachgezogen.
  • : Wer per Karte bezahlt hatte, bekam trotzdem eine Zahlungsaufforderung. Neu gibt es die Vorlagen «Quittung» und «Abo-Quittung», sie nennen den belasteten Betrag, das Zahlungsmittel und die Periode und kennen kein Zahlungsziel. Eine von Hand auf bezahlt gesetzte Rechnung geht weiterhin als Rechnung hinaus. Gilt auch für Laufzeitangleichung und Erstrechnung eines Karten-Abos.
  • : «noch 24 Monate» über einer Jahresperiode zählte das Jahr bis zum Start mit. Vor dem Start sagt das Band jetzt, wann es losgeht.
  • : Es zeigte den Kunden statt den Empfänger, obwohl an die Korrespondenzadresse verschickt wurde. Es zeigt jetzt dieselbe Adresse wie der Versand, bietet deren Kontakte an und nennt, von wem sie die Post übernimmt. Gilt für Rechnung, Gutschrift, Offerte und Akonto.
  • : Eine von Hand beschaffte Bestellung stand auf 0.00, und von Hand beschaffte Artikel standen weiter als unbeschafft da, weshalb man sie ein zweites Mal hineinlegen konnte. Liegt ein Teil der Menge schon drin, nennt die Zeile den Rest.
  • : Sie meldete «Eingang nicht zugewiesen», obwohl der Haken sass, und das Postfach «Bestellungen» sah aus, als täte es nichts. Ein Speichern im Postfach-Fenster löschte die Zuweisung stillschweigend. Die Zuweisungsspalte war abgeschnitten, die drei Verwendungen stehen jetzt untereinander.
  • : Der Knopf meldete «Akontorechnung gestellt», angelegt wurde aber ein Entwurf, und die Schlussrechnung zieht nur gestellte Akonti ab. Gestellt wird jetzt sofort, die Schlussrechnung weist ab, solange ein älterer Entwurf offen ist, und nennt seine Nummer.
  • : Ein Auftrag mit mehreren Positionen war sehr langsam. Die Suche nach Lieferanten antwortet jetzt sofort.
  • : Der Bereich schwieg beim Speichern, wenn ein Postfach die Prüfung nicht bestand. Fehler und Erfolg stehen jetzt oben im Bereich. Die Adressliste der Exchange-Beschränkung blieb auf «Lädt…» stehen.
  • : Die Vorschau zeigte einen anderen Beleg als den, der hinausgeht, ohne Kunden-Kennung, Sachbearbeiter, Objekt und Vorbelege, und ging deshalb an den Kunden statt an die Korrespondenzadresse. Der gespeicherte Beleg wird jetzt untergelegt (Offerte, Auftrag, Lieferschein, Rechnung).
  • : Für die Gutschrift wurde eine Rechnung gezeichnet, für die Mahnung blieb der vorherige Beleg stehen (jetzt die erste Mahnstufe). Entfernte Bausteine blieben in der Vorschau stehen und kamen beim Speichern zurück. Der Wechsel der Belegart warf eigene Änderungen weg, jetzt bleibt der aktuelle Stand erhalten.
  • : Drei Bausteinpaare hiessen gleich («Kunde», «Objekt / Endkunde», «Betrag»). Die Blöcke heissen jetzt Kundenadresse, Objektadresse und «Betrag, hervorgehoben». Adressblöcke standen 0.8 mm weiter links als die Feldzeilen daneben.
  • : Der Abstand der Positionstabelle liess sich nicht einstellen, das Blatt blieb gleich. Der Editor sagt jetzt mit den Zahlen des Mandanten, wo die Grenze liegt, voreingestellt steht die Zeile 3 mm über dem Inhalt. Beispielwerte (Objekt, Kunde, Sachbearbeiter, «Ihre Referenz», Vorbelege) kamen in der Vorschau nie an.
  • : Beide Seiten liessen sich nicht scrollen. Kontenliste und Buchungen rollen jetzt je in sich, Summen, Suchfeld und Spaltenkopf bleiben stehen, auf schmalen Bildschirmen rollt die ganze Seite. Bestelldetail und Lohnlauf rollen ebenfalls wieder als Ganzes.
  • : Die Karte und die Nachbearbeitung lagen aufeinander und verdeckten sich. Beide stehen jetzt in einer gemeinsamen Spalte, der laufende Anruf zuunterst.
  • : Er zeigt ab einer Stunde «h:mm:ss» statt «1003:28».
  • : Ein Klick neben ein Fenster schliesst es nicht mehr und wirft keine Eingabe weg. Geschlossen wird über das Kreuz, Abbrechen oder Escape. Dateivorschau und Schnellsuche behalten das Verhalten.
  • : Das Scanner-Symbol in der Kopfleiste war auf dunklem Grund kaum zu sehen, und der Auswahldialog der Korrespondenzadresse hatte hellgraue Zeilen mit heller Schrift.
  • : Der Reiter ging nicht auf, und die Adresszeile führte nie mit, wodurch Neuladen und Zurück immer wieder bei «Adresse» landeten. Die alten englischen Adressen funktionieren als Lesezeichen weiter.
1.4.0

Neu

  • : Die Kachelwand ist einer Seite gewichen, die direkt einen Bericht öffnet. Der Berichtsname im Kopf ist zugleich der Wähler, ein Klick zeigt alle Berichte mit einer Zeile Erklärung. Aufgeführt sind nur Berichte, deren Paket gebucht und deren Bereich für den Benutzer freigegeben ist.
  • : Offene Posten, Vom Angebot zur Rechnung, Verkaufte Artikel, Abo-Bestand, Tickets, Projekte und Zeiten, Geräte-Park, Kreditoren, Kassenbuch, Lohnsummen, Anrufe, Massen-Mailing, Lizenzen, EDR-Ereignisse, Bestellungen und Lagerbestand. Alle haben denselben Aufbau: Filterleiste (Zeitraum zuerst), Reiter für die Schnitte, höchstens fünf Kennzahlen, darunter Bild und Tabelle mit Summenzeile.
  • : Der Filter bleibt beim Reiterwechsel stehen und steht in der Adresszeile, ein geteilter Link zeigt beim Empfänger denselben Ausschnitt.
  • : Jeder Bericht lässt sich aus der Leiste als CSV exportieren. Bisher gab es einen Export nur für die Abo-Lizenzen, und nur als PDF.
  • : Kassenbuch-Einträge ohne Gegenkonto erscheinen als Zahl am Eintrag «Cash» in der Seitenleiste, wie schon bei EBICS.
  • : In der Adressliste lassen sich mit Strg bzw. Cmd + Klick zwei Adressen markieren und über «Zusammenführen» gegenüberstellen. Abweichende Werte sind hervorgehoben, je Adresse steht, was daran hängt. Nach der Wahl der bestehenden Adresse wird alles Verknüpfte umgehängt und ihre leeren Felder werden ergänzt. Die aufgegebene Adresse wird auf «gelöscht» gesetzt und ausgeblendet, nie wirklich entfernt. Hängen an einer der Adressen Lohndaten, wird das Zusammenführen abgelehnt.
  • : Das Formular fragt zuoberst nach dem Zahlungsweg (Kreditkarte/TWINT oder auf Rechnung). Beim Rechnungsweg wird die Firma im Handelsregister gesucht und ausgewählt, Firmenname und Adresse werden unverändert übernommen.
  • : Der Zugang entsteht erst mit der E-Mail-Bestätigung, für beide Wege.
  • : Abgelaufene und seither nie mehr benutzte Testzugänge werden nach 90 Tagen automatisch gelöscht, mit Vorwarnung 14 Tage vorher. Eine einzige Anmeldung genügt, um das zu verhindern.

Geändert

  • : Sie ist ein Dashboard. Oben stehen die Kennzahlen (Gesamtvermögen, Saldo Bankkonten, Buchwert Anlagen, Jahresergebnis) als Karten, darunter die offenen Aufgaben, neu dazu der Cashflow der letzten sechs Monate und die Vermögensverteilung über die Hauptkonten. «Schnellerfassung» entfällt, Einnahme, Ausgabe und Anlage erfassen stehen in den Modulkarten Cash und Abschreibungen.
  • : Der Bericht «Anrufe» erscheint nur, wenn die Telefonanlage angebunden ist. Die drei bestehenden Berichte (Abo-Lizenzen, Kunden-Analyse, Umsatz-Entwicklung) tragen denselben Kopf und Wähler wie die neuen.
  • : Beim Zahlungsweg heisst es durchgehend «Zahlungsmittel» statt «Kreditkarte», da auch TWINT und Wallets hinterlegt werden können. Marke und Ablaufdatum werden mitgeführt.
  • : Ein Rabatt auf einer Position steht in einer eigenen Spalte zwischen Einzelpreis und Summe statt als Textzeile. Die Spalte erscheint nur, wenn eine Zeile rabattiert ist. Ein Gesamtrabatt steht unter der Zwischensumme, neu mit dem Satz («Rabatt 5%»).
  • : Der Absender steht im Begleitbrief-Text statt in einer Checkbox. Die Option «Signaturblock (Firmenname) anzeigen» entfällt, der Firmenname ist Teil des Textes und im Editor sichtbar und verschiebbar. Bestehende Begleitbriefe werden einmalig ergänzt.
  • : E-Mail-Vorlagen zeigen das Schriftbild der Mail, der Editor für Mahnungs-Begleitbriefe jenes des PDF samt Seitenbreite, so stimmen auch die Zeilenumbrüche.
  • : Ein Absatz ist ein Zeilenumbruch, eine Leerzeile entsteht durch einen leeren Absatz. Leerzeilen werden beim Mailversand nicht mehr entfernt, im PDF-Begleitbrief bleiben Ausrichtung und Absatz-Formatierung erhalten.

Behoben

  • : Sie trugen einen Einzahlungsschein und ein Zahlungsziel («10 Tage rein Netto»). Beides entfällt, an der Stelle des Einzahlungsscheins steht ein Satz, dass nichts mehr zu überweisen ist.
  • : Neue Kunden landeten ohne Assistent im Dashboard. Auch «Später einrichten» wirkt wieder.
  • : Jede Zeile hat wieder ihren eigenen Knopf «Zuordnen & verbuchen», aktiv genau dann, wenn der Betrag zur Bankbuchung passt. Die Mehrfachauswahl für Sammelzahlungen bleibt daneben. Nach einer Zuordnung wird die Zahl am Eintrag EBICS sofort nachgeführt.
  • : Der Speichern-Knopf der Rechnungs-E-Mail stand unter dem Eingabefeld statt daneben.
  • : Fehlgeschlagene Tagesauszüge gingen verloren, weil die Automation nur «gestern» abholte. Offene oder fehlgeschlagene Tage werden bei den nächsten Läufen nachgeholt (bis 30 Tage zurück, höchstens 10 Tage pro Lauf).
1.2.0

Neu

  • : Abos werden wahlweise per Rechnung abgerechnet oder über ein hinterlegtes Zahlungsmittel belastet (Kreditkarte, TWINT, Apple/Google/Samsung Pay). Der Kunde hinterlegt es einmalig über einen per E-Mail versendeten Link, fällige Perioden werden danach automatisch belastet. Er erhält eine bereits bezahlte Rechnung samt Vermerk, womit bezahlt wurde.
  • : Jeder Mandant verbindet sein eigenes Payrexx-Konto und hinterlegt eigene Buchhaltungskonten, um seine eigenen Kunden abzurechnen.
  • : Erinnerung an ablaufende Zahlungsmittel (2 Monate, 1 Monat, 14 Tage vorher) mit Link zum Aktualisieren.
  • : Bei abgelehnter Kartenbelastung gibt es drei Versuche mit Kundenmail, danach den Rückfall auf den Rechnungsweg samt normaler Fakturierung. Die offene Rechnung landet im Mahnwesen, der Betrag verschwindet nicht stillschweigend.
  • : Navigation, Auswertungen, Einstellungen, Dashboard-Standardwidgets, E-Mail-Vorlagen und PDF-Vorlagen richten sich nach den gebuchten Paketen.
  • : Eigene Seite nur für Administratoren statt eines Einstellungs-Tabs, komplett neu gestaltet.

Geändert

  • : Beide funktionieren ohne Microsoft 365. Lokale und gespiegelte Microsoft-Einträge laufen über eine gemeinsame Quelle, wer Microsoft aktiv hatte, sah seine in Omnia erfassten Einträge vorher nicht. Der Schreibweg bleibt unverändert.
  • : Sie tragen den Kundennamen im Titel, da Aufgabenlisten nur den Titel anzeigen.
  • : Der Zahlungsweg wird beim Produktivschalten nicht erneut abgefragt, der Warenkorb rückt auf Mobilgeräten ans Ende.

Behoben

  • : Fällige Aufgaben kamen um den Zeitzonenversatz verschoben an und waren einen Tag zu früh fällig.
  • : Dialoge waren dauerhaft sichtbar statt nur im geöffneten Zustand.
1.0.0

Neu

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